Tipps

  • Versand­fristen. Damit Ihre Geschenke pünkt­lich ankommen: Schi­cken Sie das Päck­chen oder Paket ruhig ein paar Tage früher los. Kurz vor Weih­nachten dauert der Versand oft länger, als die Angaben der Paket­dienste versprechen.
  • Bruchsicher verpacken. Legen Sie bruch­empfindliche Gegen­stände nicht an die Außenwand des Paketes. Sichern Sie den Inhalt gegen Verrutschen, damit schwere Gegen­stände nicht andere zerdrücken. Füllen Sie Hohlräume mit Verpackung­schips, Luft­pols­terfolie oder Zeitungs­papier. Versenden Sie die Pakete in stabilen Papp­kartons. Am sichersten bei elektronischen Geräten sind die Original­verpackungen. Paket­dienste nehmen in der Regel keine Rück­sicht auf den Inhalt der Sendung.
  • Beschriftung. Verwenden Sie für die Beschriftung die Aufkleber der jeweiligen Paket­dienste. Schreiben Sie die Adresse korrekt und leserlich. Fügen Sie zwischen Straße oder Post­fach und Ort keine Leerzeile ein. Dies ermöglicht eine auto­matische Sortierung der Sendungen. Bei falscher Adressierung müssen die Pakete per Hand nachbearbeitet werden, was zu längeren Lauf­zeiten führt. Schreiben Sie bei interna­tionalen Sendungen den Ort möglichst in der Landes­sprache und in Groß­buch­staben, Beispiel: MILANO statt Mailand. Das Bestimmungs­land schreiben Sie am besten auf Deutsch oder Französisch, die offizielle Post­sprache, in die letzte Zeile der Anschrift.
  • Kein Geld. Versenden Sie weder Bargeld noch Edelsteine, Schmuck, Blanko­schecks oder andere geld­werte Gegen­stände in Briefen oder Paketen. Wenn die Sendungen verloren gehen, erhalten Sie keinen Ersatz. Versenden Sie Ihre Wert­gegen­stände nur mit Paket­diensten, die speziell darauf ausgerichtet sind. Ebenso sind lebende Tiere und Pflanzen vom Trans­port ausgeschlossen.
  • Versicherung. Päck­chen sind bei DHL nicht versichert. Wenn Sie Ihre Sendung trotzdem schützen wollen, versenden Sie diese lieber als Paket oder mit einem anderen Paket­dienst.
  • Mehr­gewicht. Wenn Sie kleine Geschenke mit viel Gewicht verschi­cken, nehmen Sie die Paket­dienste Hermes oder GLS. Hier errechnet sich das Porto nicht nach Gewicht, sondern nach Paketvolumen.
  • Online Einkaufen im Ausland. Bestellen Sie Geschenke in Online-Shops im Ausland und lassen Sie sie direkt an den Empfänger schi­cken – das spart teures Porto. Beispiel: Sie wollen Ihrem Bruder in den USA eine CD schenken. Anstatt sie hier im Laden zu kaufen und selbst zu verschi­cken, ordern Sie sie per Kreditkarte bei einem amerikanischen Versand-Händler. Dieser schickt sie dann mit güns­tigeren Versand­kosten inner­halb der USA direkt an Ihren Bruder.
  • Paket­automaten. Wenn Sie selten zu Hause anzu­treffen sind und auch keine Gelegenheit haben, Pakete in der Post­filiale abzu­holen, können Sie sich diese an einen Paket­automaten schi­cken lassen. DHL betreibt derzeit rund 2 000 so genannte Pack­stationen. An ihnen können Sie ohne zusätzliche Kosten rund um die Uhr Ihre Pakete abholen und versenden. Sie können sich Ihre Hermes-Sendungen auch an die Paket­shops von Hermes schi­cken lassen.
  • Wert der Sendung. Wenn Sie spezielle Wert­sendungen schi­cken, dann geben Sie den tatsäch­lichen Wert der Sendung an. Falls die Sendung verloren geht, erstattet Ihnen der Paket­dienst nur den angegebenen Betrag – selbst wenn der wahre Wert viel höher lag.
  • Sper­riges. Für Fahr­räder, Skier und Gepäck­stücke bietet der Hermes Versand Service spezielle Tarife an. Andere über­große oder schwere Gegen­stände verschi­cken Sie am besten mit Speditionen.

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