Tipps

Verpacken: Wichtig ist, dass der Karton stabil ist. Schuhkartons etwa halten das Gewicht anderer Kartons nicht aus, sind also nicht geeignet. Leerräume im Paket ausstopfen und die Waren von allen Seiten pols­tern. Manche Paket­dienste bieten Tipps zum Verpacken und Verpackungs­material wie Styrop­orchips oder Luft­pols­terfolie an. Auf Paket­schnur unbe­dingt verzichten. Sie kann sich auf dem Trans­portband im Depot verheddern. Besser das Paket fest mit Paket­klebeband verschließen.

Frankieren: Bei gebrauchten Kartons den alten Barcode entfernen oder über­kleben. Der verwirrt sonst das Lesegerät im Paketzentrum. Nie unfrei versenden. Das Risiko: Das Paket geht an Sie zurück und Sie zahlen mindestens doppelt.

Verlieren: Kost­baren Schmuck oder Geld schließen alle Paket­dienste vom Versand aus. Das bedeutet für den Kunden: Er kann zwar versenden, aber nur auf eigene Verantwortung. Zusätzliche Versicherungen bringen nichts. Wenn Sie zu Weih­nachten Wert­volles verschi­cken wollen, fragen Sie nach Wert­versand.

Zerbrechen: Die Aufschrift „zerbrech­lich“ können Sie sich sparen. Alle Pakete werden auto­matisch abge­fertigt. Besser gleich richtig verpacken. Das Paket außerdem nicht in glatte Folie einschlagen, dadurch kann es auf dem Band rutschen und unsanft aufkommen.

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