Tipps

  • Schriftgröße. TFT-Flachbildschirme zeigen bei ihrer nativen Auflösung das beste Bild. Falls Ihnen die Schrift zu klein ist, sollten Sie daher nicht die Bildschirmauflösung reduzieren – sonst riskieren Sie eine unscharfe, etwas verwaschen wirkende Darstellung. Eine bessere Methode zum Erhöhen der Lesbarkeit ist, den Schriftgrad zu erhöhen. Unter Windows XP können Sie dies in der „Systemsteuerung“ unter „Anzeige“. Dort auf dem Reiter „Darstellung“ den Schriftgrad beispielsweise auf „Große Schriftarten“ setzen. Unter Windows 7 navigieren Sie in der „Systemsteuerung“ zu „Darstellung und Anpassung“ und klicken dann auf „Text und weitere Elemente vergrößern oder verkleinern“. Hier können Sie sogar eine „Benutzerdefinierte Textgröße (DPI) festlegen“.
  • Pixelfehler. Manche Monitore weisen dauerleuchtende oder tote, also dunkle, Bildpunkte auf. Das kann stören – ist allerdings in der Regel kein Gewährleistungsfall. Sie können den Monitor allerdings vor Ort im Geschäft auf Pixelfehler testen oder beim Onlinekauf von Ihrem 14-tägigen Widerrufsrecht Gebrauch machen. Bei der Suche nach Fehlern helfen Test-Webseiten, die Sie über eine Google-Suche („Pixelfehlertest“) finden.
  • Bildschirmschoner. Nur bei Röhrenmonitoren machen Bildschirmschoner einen Sinn – sie verhindern dort das „Einbrennen“ des Bildes. Bei Flachbildschirmen erhöht ein Bildschirmschoner nur unnötig den Energieverbrauch. Um Strom zu sparen, können Sie statt dessen unter „Energieoptionen“ das Zeitlimit zum Ausschalten des Monitors heruntersetzen.
  • Kantenglättung. Die Lesbarkeit von Schrift auf Flachbildschirmen ist besser, wenn Sie die ClearType-Funktion zur Kantenglättung aktivieren. Unter Windows XP findet sie sich in der „Systemsteuerung“ unter „Anzeige“ auf dem Reiter „Darstellung“ („Effekte...“-Schaltfläche). Bei Windows 7 geben Sie einfach im Suchfeld des Startmenüs das Stichwort „cleartype“ ein und drücken die Eingabetaste.

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