Der Markt für Ortsgespräche hat sich noch nicht stabilisiert. Angebote für Gespräche unter 1,5 Cent pro Minute haben deutlich abgenommen. Verständlich: Auf­grund der anfallenden festen Leitungskosten sind derart günstige Preise nicht wirtschaftlich. Weiterhin gilt aber: Im Vergleich zur Telekom kann man bei kurzen Gesprächen und bei Telefonaten tagsüber in der Woche sparen.

Ab 9. Juli ist ein verschärfter Preiskampf zu erwarten. Dann sind Preselection-Gespräche möglich: Dabei wechselt ein Kunde für alle Ortsgespräche zum neuen Anbieter und sucht sich nicht wie bei Call-by-Call für jeden Anruf den günstigsten. Sollte es im Ortsnetz überraschend zu billigen Preselection-Angeboten kommen, berichten wir darüber. test empfiehlt bislang Call-by-Call.

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