Tipps

Saft kaufen

  • Hundertprozentig. Achten Sie beim Kauf auf die Bezeichnung „Orangensaft“. Dieser Saft enthält den höchsten Fruchtanteil, nämlich 100 Prozent, und ist frei von Konservierungs- und Farbstoffen. Orangennektar dagegen enthält mindestens 50 Prozent Orangensaft. Produkte mit der Aufschrift „Orangen-Fruchtsaftgetränk“ müssen nur noch sechs Prozent Orangensaft enthalten. Hier überwiegen Wasser und Zucker.

Saft selbst pressen

  • Blondorangen. Verwenden Sie zum Saftpressen am besten Blondorangen (auch Saftorangen genannt). Diese haben zwar viele Kerne, sind aber süßer als andere Orangensorten. Navelorangen eignen sich dagegen nicht zum Auspressen. Sie entwickeln beim Auspressen den Bitterstoff Limonin, der auch in geringen Mengen zu schmecken ist.
  • Aufbewahrung. Lagern Sie Orangen möglichst kühl. Das verhindert die Vermehrung von Schimmelpilzen auf der Schale. Sortieren Sie schlechte Früchte bei längerer Lagerung regelmäßig aus.
  • Reinigen. Waschen Sie die Orangen vor dem Auspressen gut ab und reiben Sie sie trocken. Oft ist die Schale mit Mitteln gegen Schimmelbildung behandelt. Beim Auspressen können diese Mittel sonst leicht in den Saft gelangen.

Gesunder Saft

  • Inhaltsstoffe. Neben den Vitaminen C, B1 und B2 enthält Orangensaft die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Magnesium. Außerdem sind Orangen reich an sekundären Pflanzenstoffen, darunter zum Beispiel Flavonoide und Carotinoide, die antioxidativ wirken.
  • Vitaminreich. Trinken Sie regelmäßig Orangensaft. Ein Glas Saft mit 200 Millilitern deckt fast den Tagesbedarf an Vitamin C.
  • Schorle. Mischen Sie Orangensaft mit Mineralwasser, wenn Sie ihn nach dem Sport trinken. Das Verhältnis ein Viertel Saft zu drei Vierteln Wasser ergibt ein ideales Sportlergetränk.

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