Tipps

  • Treffer sortieren. Geben Sie sich auf Portalen nicht mit der ersten Treffer­liste zufrieden. Die Ergeb­nisse können Sie meist neu sortieren – nach Preis, Gästebewertung oder Entfernung. Bei Airbnb und 9flats.com können die Ergeb­nisse nur gefiltert, aber nicht sortiert werden.
  • Meta­suche. Wer einen umfassenden Über­blick sucht, sollte sich über Meta­suchen informieren. Die fassen das Angebot vieler Portale zusammen. Für Hotels empfiehlt sich etwa www.trivago.de, für Ferien­wohnungen www.hometogo.de.
  • Direkt­anfrage. Die Vermittler bieten nicht unbe­dingt die güns­tigsten Preise. Mitunter verlangen Hotels bei direkten Anfragen weniger als über Buchungs­portale. Checken Sie die Zimmerpreise auf den Internet­seiten der Hotels oder rufen Sie an.
  • Veranstalter von Pauschalr­eisen. Auf Portalen wie Tui.com oder Thomascook.de finden Urlauber auch Hotel­zimmer ohne Anreise – manchmal zu interes­santen Preisen. Für den Vergleich eignen sich auch Onlinereisebüros wie Holidaycheck.de.
  • Kein Widerrufs­recht. Ferien­häuser werden für die Haupt­saison meist sehr früh gebucht. Über­prüfen Sie vor dem verbindlichen Buchungs­klick, ob alle Daten stimmen, etwa zu Ziel, Zeitraum, Zimmerkategorie oder Versicherungen. Das bei vielen Online­verträgen übliche 14-tägige Widerrufs­recht gibt es bei Reise­buchungen nicht.
  • Neben­kosten. Laut Preis­angaben­ver­ordnung dürfen Portale nur Endpreise ausweisen. So muss der Miet­preis von Ferien­wohnungen die Kosten für Strom, Wasser, Gas und Heizung sowie für Bett­wäsche, Hand­tücher und die Endreinigung enthalten. Ausnahme: Die Neben­kosten werden verbrauchs­abhängig abge­rechnet, und die Gäste dürfen die Endreinigung selbst erledigen. Mitunter verlangen Vermieter eine nicht unbe­trächt­liche Kaution.

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