Tipps

Geheimzahl: Beim Einloggen fragen Banken nur nach Kontonummer und Pin, nie nach einer Tan. E-Mails mit der Bitte, Pin und Tan einzugeben, kommen nur von Betrügern.

Zuletzt: Viele Banken nennen beim Einloggen den Zeitpunkt, an dem der Kunde zuletzt auf der Seite war. Prüfen Sie, ob der Termin korrekt ist.

Tastatur: Einige Institute bieten für die Pin-/Tan-Eingabe eine Tastatur am Bildschirm, die per Maus bedient wird. Das lässt „Keylogger“ ins Leere laufen: Spionageprogramme, die alle Tastatureingaben mitlesen.

Café: Bankgeschäfte nie an fremden Rechnern erledigen, wie im Internet-Café. Auf dem Computer können Spuren bleiben, die der nächste Nutzer lesen könnte – auch wenn Sie den Cache des Browsers löschen.

WLan: Verschlüsseln Sie unbedingt das heimische WLan. WLan-Netze im Hotel oder im Café sind bevorzugte Orte für Hacker, da sie dort gleich mehrere Opfer finden.

Download: In Downloads von Gratis-Software werden gern Trojaner versteckt. Neue Programme daher nur von sicheren Seiten laden, etwa von bekannten PC-Zeitschriften.

E-Mail: E-Mail-Anhänge sind ein klassisches Einfallstor für Trojaner. Löschen Sie Mails zweifelhafter Herkunft. Öffnen Sie die Anhänge auf keinen Fall.

Turbo: Auch einige Surf-Turbos, die den PC schneller machen sollen, sind eine Einladung an Betrüger zum Mitlesen, warnt das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik.

Limit: Zur Begrenzung möglicher Schäden hilft ein Überweisungslimit. Wer nicht ständig Geld ins Ausland verschickt, sollte das Konto für Auslandsüberweisungen ganz sperren.

Kontrolle: Mindestens wöchentlich den Kontostand kontrollieren.

Dieser Artikel ist hilfreich. 702 Nutzer finden das hilfreich.