Ein Bankkunde hat 1 800 Euro verloren, weil er beim Onlinebanking die falsche Kontonummer eintippte. Die Empfängerin gab das Geld aus und konnte es später nicht mehr zurückzahlen.

Der Bankkunde klagte gegen die Bank der Empfängerin. Sie hätte prüfen müssen, ob Nummer und Empfängername zusammenpassten. Das Amtsgericht München wies die Klage ab. Beim Onlinebanking dürfe sich die Bank allein nach der Kontonummer richten (Az. 222 C 5471/07).

Tipp: Wenn der falsche Empfänger zahlen kann, können Sie Ihr Geld von ihm zurückfordern. Wie das geht, steht in der Meldung Fehler beim Onlinebanking.

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