Versand­apotheken im Test

Tipps: Darauf sollten Sie achten

Zugelassene Versand­apotheken wie die im Test unterliegen denselben Pflichten wie Vor-Ort-Apotheken. So sollten Sie vorgehen, damit Sie sicher an Arznei­mittel kommen:

Versand­apotheken im Test Testergebnisse für 18 Ver­sand­apo­theken 11/2017

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Inhalt
  • Vielseitig bestellen. Viele Kunden ordern Ware auf der Website der Versand­apotheke. Das ist aber meist auch per Telefon, Fax oder Brief möglich. Rezepte müssen im Original einge­sandt werden. Sehen Sie auf der Home­page nach, ob und wie Sie das Porto erlassen bekommen.
  • Telefon­nummer angeben. Für die Beratung braucht der Versender Ihre Telefon­nummer und hat daher die Pflicht, diese beim Bestellen abzu­fragen. Geben Sie sie ansonsten auch unaufge­fordert an. Legen Sie sie beispiels­weise Ihrem Rezept bei.
  • Warnhin­weise sichten. Achten Sie auf schriftliche Hinweise im Arznei­mittel­päck­chen oder auf der Rechnung – etwa zu Wechsel­wirkungen.
  • Bei Fragen anrufen. Auch Sie können die Versand­apotheke erreichen. Sie muss eine Hotline zur pharmazeutischen Beratung anbieten, die Sie auf der Website finden; lassen Sie sich sonst über die allgemeine Nummer durch­stellen.
  • Arzneien nennen. Wenn Sie ein neues Medikament brauchen und bereits andere nehmen oder Vorerkrankungen haben, weisen Sie darauf hin. Das hilft, Wechsel­wirkungen und ähnliche Probleme zu verhindern – auch mit rezept­freien Arznei- und Nahrungs­ergän­zungs­mitteln.
  • Schwarze Schafe meiden. Zugelassene Versand­apotheken haben auf der Website ein Siegel: ein weißes Kreuz auf grünem Grund. Beim Klicken darauf gelangt man auf ein offizielles Versand­handels­register. Andere Händler, die etwa übers Internet verschreibungs­pflichtige Arznei ohne Rezept abgeben, könnten kriminell sein und gefälschte Arznei verticken.

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