Der OneCoin-Unter­nehmens­gruppe ist es seit Ende April in Deutsch­land verboten, die virtuelle Währung OneCoin zu bewerben oder zu vertreiben, Meldung Virtuelle Währungen, Finanztest 6/2017. In vielen anderen Ländern ist das aber weiter möglich. Auf einer Internetseite in Österreich ist eine Anleitung zu finden, wie Produkte gekauft und über den Finanz­dienst­leister WB21 mit Adresse in Singapur bezahlt werden können. Sein Gründer geriet 2016 wegen Unstimmig­keiten in die Schlagzeilen. Wir raten davon ab, Geld in OneCoin-Produkte zu stecken und haben die OneCoin-Gruppe auf unsere Warnliste Geldanlage gesetzt.

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