Der Olaf-Triebenstein-Preis 2004, ein Förderpreis der Stiftung Warentest, geht in diesem Jahr gleich an vier Wissenschaftler: Beatrix Kuhlen, Michael Garmer, Professor Henry Schäfer und Philipp Lindenmayer. Ausgezeichnet wurden Arbeiten, die sich mit dem ethischen Verhalten von Unternehmen befassen. Der mit 5 000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre für wissenschaftliche Arbeiten verliehen, die die Arbeit der Stiftung Warentest unterstützen.

Die Stiftung Warentest widmet sich zurzeit verstärkt dem Thema Unternehmensverantwortung und bewertet bei einigen ihrer Tests das ethische, soziale und ökologische Verhalten der Hersteller.

Im bislang dritten Test, der diese so genannte Corporate Social Responsibility (CSR) mit untersucht, stehen Vollwaschmittel und ihre Hersteller auf dem Prüfstand. Die Untersuchung ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht. Die ersten beiden CSR-Projekte waren die Tests von Wetterjacken und Lachs.

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