Olaf-Triebenstein-Preis 2004 Meldung

Stiftungsvorstand Dr. Werner Brinkmann (Bildmitte) im Kreise der Preisträger: Dr. Michael Garmer, Beatrix Kuhlen, Philipp Lindenmayer, Prof. Dr. Henry Schäfer (von links).

Der Olaf-Triebenstein-Preis 2004, ein Förderpreis der Stiftung Warentest, zeichnet Arbeiten aus, die sich mit dem ethischen Verhalten von Unternehmen befassen. Er geht an vier Wissenschaftler: Den ersten, mit 3 000 Euro dotierten Preis bekam Beatrix Kuhlen aus Bad Honnef für ihre Diplomarbeit „Corporate Social Responsibility (CSR) – Die ethische Verantwortung von Unternehmen für Ökolo­gie, Ökonomie und Soziales“. Der zweite Preis in Höhe von je 1 000 Euro ging an Dr. Michael Garmer aus Berlin für seine Arbeit „Moral macht erfolgreich“ sowie an Pro­fessor Dr. Henry Schäfer und Philipp Lindenmayer von der Universität Stuttgart für ihre Studie „Sozialkriterien im Nachhaltigkeitsrating“.

Der Olaf-Triebenstein-Preis wird alle zwei Jahre verliehen. Er prämiert wissenschaftliche Arbeiten, deren Inhalte die Tätigkeit der Stiftung Warentest auf innovative Weise fördern.

Dieser Artikel ist hilfreich. 449 Nutzer finden das hilfreich.