Früher waren Arbeiter und Angestellte im öffentlichen Dienst gut versorgt: Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) stockte die gesetzliche Rente kräftig auf. Bis zu 92 Prozent des Nettogehalts in den drei Jahren vor dem Ruhestand erhielten sie als Rente. Damit ist es seit 2001 vorbei. Die Zusatzrente wird jetzt nach einem komplizierten Punktsystem ermittelt. Damals bereits im Öffentlichen Dienst Beschäftigte erhielten so genannte Startgutschriften. Doch vor allem jüngere Arbeitnehmer schneiden schlecht ab. Sie hoffen jetzt auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs.

Finanztest erklärt den Systemwechsel bei der VBL-Zusatzrente und sagt, wie sich die Zusatzrente unter bestimmten Umständen verändert.

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