So haben wir getestet

Im interna­tionalen Gemein­schafts­test unter Federführung der Stiftung Warentest: 16 Telezoom-Objektive für Systemkameras von Canon, Nikon, Olympus, Panasonic und Sony. Einge­kauft haben wir sie von Januar bis März 2017. Der Produktfinder zeigt Online-Preise ohne Versand­kosten. Die Preise ermittelt der Online­dienst idealo.de.

Unter­suchungen: Alle Unter­suchungen und die Darstellung der Prüf­ergeb­nisse erfolgen in Anlehnung an den Objektivtest in test 1/2016 siehe unten.

Abwertungen

Abwertungen sorgen dafür, dass sich Produktmängel verstärkt auf das test-Qualitäts­urteil auswirken. Sie sind in der Tabelle mit einem Stern­chen *) gekenn­zeichnet. Ab einem befriedigenden Urteil für die Auflösung werteten wir die Bild­qualität ab. Je schlechter das Urteil, desto stärker ist der Abwertungs­effekt.

So haben wir getestet 2016

Im interna­tionalen Gemein­schafts­test unter Federführung der Stiftung Warentest: 17 Objektive mit mindestens 7,5-fachem Zoom­faktor von Anbietern mit hohem Markt­anteil. Es handelt sich um 5 Objektive für Canon-, 6 für Nikon-Spie­gelre­flexkameras, 2 für spiegellose Olympus-, 2 für spiegellose Panasonic- und 2 für spiegellose Sony-Kameras.

Einge­kauft haben wir die Zoom­objektive bis Dezember 2015. Die Preise ermittelten wir in einer über­regionalen Handels­erhebung im Dezember 2015.

Außerdem im Test: 21 Objektive, davon 7 mit fester Porträt­brenn­weite und 14 Stan­dard­zooms. Bei den Preisen für diese Objektive handelt es sich um mitt­lere Onlinepreise. Der Einkauf fand von April 2014 bis September 2015 statt.

Bild­qualität: 80 %

Um die Auflösung zu bestimmen, wurden Bilder in Weitwinkel- und Tele­stellung aufgenommen. Bewertet wurden die Kontraste zwischen 200 und 1 000 Linienpaaren pro Bild­höhe in der Bild­mitte und an den Rändern (75 % Abstand von der Bild­mitte) sowie Farb­fehler. Die geometrische Verzeichnung wurde in Anlehnung an ISO 17850 in Weitwinkel- und Tele­stellung im Rohdaten-Modus gemessen. Beim Randlicht­abfall wurde in Anlehnung an DIN 58188 in Weitwinkel- und in Tele­stellung bei Blende 5,6 (wenn möglich) und bei offener Blende die unerwünschte Abdunklung in den Bild­ecken gemessen. Das Falsch­licht wurde bei minimaler und maximaler Blende gemessen. Es entsteht, wenn Bauteile in der Kamera oder im Objektiv unerwünschtes Licht auf den Bild­sensor streuen. Konsequenz: Dunkle Bild­bereiche werden milchig. Die Gegen­licht­reflexe wurden mit einem Laser erzeugt – bei verschiedenen Winkeln außer­halb des Bild­feldes in Weitwinkel- und Tele­stellung mit Offenblende. Dann wurden die Reflexe im Bild gemessen. Die Bild­stabilisierung wurde – sofern möglich – mit einge­schalteter Funk­tion auf einem Rüttel­mess­stand mit je 5 Aufnahmen bei wenig Licht (11 Lux) geprüft. Zwei Experten bewerteten die Bild­schärfe und Detailtreue der Aufnahmen im Vergleich zu einer Referenz­aufnahme ohne Verwack­lung.

Hand­habung: 20 %

Subjektive Beur­teilung durch fünf Experten. Täglicher Gebrauch: Das Einstellen der Brenn­weite und der Objektiv­wechsel wurden bewertet. Geschwindig­keit: Die Zeit fürs auto­matische Scharf­stellen wurde bei guten Licht­bedingungen und einem Meter Motiv­distanz bei Vorfokussierung auf 1 und 8,5 Meter gemessen. Scharf­stellen: Die manuelle Entfernungs­einstellung wurde mit Kamera­sucher und -monitor geprüft.

Abwertungen

Abwertungen sorgen dafür, dass sich gravierende Mängel deutlich auf das test-Qualitäts­urteil auswirken. Je schlechter das auslösende Urteil, desto stärker wirkt die jeweilige Abwertung. Im Test werteten wir die Bild­qualität bei befriedigender oder schlechterer Verzeichnung oder Auflösung ab.

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TestObjektive im Test28.09.2017
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