Benzin, Akku, Hand­spindel: Die Alternativen zum Strippenzieher

Benzinmäher. Stark, effektiv, ungebunden – und oft sehr laut. Mäher mit Benzin­motor empfehlen sich ab Grünflächen von 500 Quadrat­metern. Die kräftigen Maschinen schneiden auch höher gewachsenes Gras. Gute sind ab etwa 500 Euro zu bekommen. Viele Modelle verfügen über angetriebene Räder. Akkumäher. Leise, teuer, flexibel. Pro Akkuladung bewältigen aktuelle Modelle bis zu 500 Quadrat­meter Rasen. Nicht zuletzt wegen der enthaltenen Lithium­akkus sind die Mäher teuer. Zweit­akkus verbessern die Reich­weite. Hand­spindelmäher. Wer seine Umwelt liebt, der schiebt seinen Rasenmäher von Hand durchs Gras und mäht per Muskel­kraft. Moderate Geräusche, sehr sauberer Schnitt. Sport für den Gärtner – mehr als hundert Quadrat­meter und hohes Gras sind mit Spindelmähern anstrengend. Nachteil: Kann das Mähgut nicht als Mulch liegen bleiben, muss es der Gartenfreund von Hand zusammenrechen.

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