Benzin, Akku, Hand­spindel: Die Alternativen zum Strippenzieher

Rasenmäher Test

Benzinmäher. Stark, effektiv, ungebunden – und oft sehr laut. Mäher mit Benzin­motor empfehlen sich ab Grünflächen von 500 Quadrat­metern. Die kräftigen Maschinen schneiden auch höher gewachsenes Gras. Gute sind ab etwa 500 Euro zu bekommen Rasenmäher: Die Billigen mähen nicht gut, test 4/2013. Viele Modelle verfügen über angetriebene Räder. Akkumäher. Leise, teuer, flexibel. Pro Akkuladung bewältigen aktuelle Modelle bis zu 500 Quadrat­meter Rasen. Nicht zuletzt wegen der enthaltenen Lithium­akkus sind die Mäher teuer. Zweit­akkus verbessern die Reich­weite. Hand­spindelmäher. Wer seine Umwelt liebt, der schiebt seinen Rasenmäher von Hand durchs Gras und mäht per Muskel­kraft. Moderate Geräusche, sehr sauberer Schnitt. Sport für den Gärtner – mehr als hundert Quadrat­meter und hohes Gras sind mit Spindelmähern anstrengend. Nachteil: Kann das Mähgut nicht als Mulch liegen bleiben, muss es der Gartenfreund von Hand zusammenrechen.

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