Touchscreen: Berührend

Notebooks und All-in-one-PCs Test

Verspielt: Die Welt mit dem Finger bewegen. Dank spezieller Software ist es möglich.

Verspielt: Die Welt mit dem Finger bewegen. Dank spezieller Software ist es möglich.

Zwei Punkte sind wichtig: Wie ist der Bildschirm zu bedienen? Wie ist die Software an den Touchscreen angepasst? Beides ergibt die Einzelnote Touchscreen (siehe Tabelle).

Bildschirm. Die All-in-one-PCs im Test bieten einen Multitouchscreen, das heißt: Die Nutzer können ihre Finger einsetzen zum Vergrößern, Drehen und Blättern. Alle schneiden beim „Touchen“ gut ab: Die PCs erkennen genau, welche Stelle berührt wird und reagieren schnell.

Benutzeroberfläche. Drei Anbieter haben eine spezielle Softwareoberfläche geschaffen, auf der die Nutzer Programme finden, die sich für den Touchscreen eignen. Diese Oberfläche überzeugt bei Acer noch am meisten. Asus hat lediglich erste Ansätze umgesetzt. Sony hat gar keine spezielle Benutzeroberfläche für den Touchscreen. Die Symbole in normaler Größe sind jedoch schwerer mit dem Finger zu treffen. Bei Acer und Packard Bell ist sogar die Taskleiste zum Starten von Programmen und Wechseln zwischen Fenstern größer voreingestellt.

Software. Einige der mitgelieferten Programme sind auf Touchscreens ausgerichtet, zum Medienverwalten, Malen und Spielen. Sie machen Spaß, einen wirklichen Mehrwert bei alltäglichen Büroarbeiten bringen sie bisher aber kaum.

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