• Gewähr­leistung. Der Händler muss zwei Jahre lang gewähr­leisten, dass das Notebook beim Kauf keine Mängel aufwies. Allerdings müssen Sie als Kunde ab sechs Monaten nach dem Kauf beweisen, dass der Mangel schon zum Zeit­punkt des Kaufs bestand.
  • Garantie. Anders als die Gewähr­leistung ist die Garantie keine gesetzliche Verpflichtung des Händ­lers, sondern eine freiwil­lige Leistung des Garan­tiegebers – meist des Herstel­lers. Er kann in Garan­tiebestimmungen fest­legen, wie lange die Garantie läuft und welche Schäden sie abdeckt.
  • Hotline. Halten Sie vor dem Anruf Typenbezeichnung und Serien­nummer Ihres Notebooks und eine möglichst genaue Fehler­beschreibung bereit.
  • Kosten­vor­anschlag. Fragen Sie nach den Kosten für einen Kosten­vor­anschlag, bevor Sie Ihr Notebook zur Reparatur einsenden. Oft wird eine Pauschale fällig, wenn Sie sich dann gegen eine Reparatur entscheiden. Bei einigen Anbietern bestimmen die Werk­stätten vor Ort die Höhe dieser Kosten. Hier kann sich ein Preis­vergleich lohnen.
  • Daten­sicherung. Wenn Sie Ihr Notebook zur Reparatur einsenden, sichern Sie vorher unbe­dingt Ihre Daten. Es kommt vor, dass die Service­techniker Ihre Fest­platte im Laufe der Reparatur komplett löschen. Test Programme zur Datensicherung (test 6/09).
  • Voll­ständige Infos. Die vollständige Version des Tests Reparatur­service Notebooks enthält zusätzlich eine Lang­zeit­bilanz aller zehn Hersteller: Wie haben sie in den vergangen drei Notebooktests abge­schnitten und wie waren die Ergeb­nisse des Hotlinetests 2008?

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