Notebookakkus Meldung

Kein Akku mag die Hitze der prallen Sonne.

Zehn Rückrufaktionen für Notebookakkus seit 2004 (aktuell von Apple, Dell, Fujitsu und Toshiba) sowie explodierende Akkus in Nokia-Han­dys im Jahr 2003: Jetzt endlich reden Notebookhersteller und Nokia über Qualitätsstandards. Die Zeit dafür ist reif, denn insbesondere voll geladene Li-Ion-Akkus sind empfindlich gegen Überhitzung. Kleinste Verunreini­gungen im Akku lösen dann womöglich einen Brand aus. Besser den Akku entnehmen und nur mit Netzstrom arbeiten. Immerhin: Li-Ion-Akkus speichern besonders viel Energie auf kleinem Raum und bei geringem Gewicht. Seit 1991 steckt diese Akku­technologie in zig Millionen Geräten und nur etwa 300 Fälle von überhitzten Akkus traten auf.

Tipp. Auf Rückrufaktionen achten. Voll geladene Li-Ion-Akkus altern schnell. Deshalb sollten sie nach mobilem Gebrauch erst einmal ungeladen bleiben – Strom bekommen sie besser erst, bevor das Notebook auf Reisen geht und tatsächlich „Saft“ aus dem Akku braucht.

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