Notaufnahme Die Alternativen nutzen

Interviews des Hamburger Universitäts­klinikums Eppen­dorf mit 1 175 Notfall-Patienten in Krankenhäusern ergaben: Gut jeder Zweite war gar kein Notfall. Fast 60 Prozent kannten Alternativen wie Notfall­praxen nicht. Konsequenz: Die Kliniken sind stark über­lastet.

Tipp: Die Rufnummer 116 117 informiert abends, an Wochen­enden und Feier­tagen, wo Notfall­praxen sind. Bei Bedarf kommen Bereit­schafts­ärzte nach Hause.

Mehr zum Thema

  • Private Kranken­versicherung Check­listen für Angestellte, Selbst­ständige und Beamte

    - Die Leistungen in verschiedenen Tarifen der privaten Kranken­versicherung sind sehr unterschiedlich. Unsere Check­listen helfen, Angebote zu prüfen und zu vergleichen.

  • Schnarchen und Schlaf­apnoe Wenn der Partner nicht mehr atmet

    - Schnarchen nervt, ist aber meist harmlos. Setzt die Atmung aus, wird es dagegen gefähr­lich. Lästiger Lärm oder lebens­bedrohliche Schlaf­apnoe: Beides ist behandel­bar.

  • Tinnitus Was Sie bei Ohrenpiepen tun sollten

    - Es klingelt, pfeift, saust: Wer plötzlich auftretende Ohrtöne hat, sollte dem zeit­nah nachgehen. Manchmal werden sie chro­nisch. Wie Tinnitus entsteht und was helfen kann.

1 Kommentar Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.

Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

daniel0802 am 21.12.2017 um 10:09 Uhr
Fachärzte im Angebot?

Das klingt ja alles gut...
Doch ob der, sich im Notfalldienst befindliche, Augenarzt so gut meinen Herzinfarkt diagnostiziert wie ein Krankenhaus, das wage ich zu bezweifeln.
Dann kann es schwierig mit der Zeit werden...
Daniel