Notare Meldung

„Ein Notar“ - von 1542. So wie auf dem Bild von Marinus van Reymerswaele ist es noch ­heute: An wichtigen Geschäften wie einem Wohnungskauf ist immer ein Notar beteiligt.

Für wichtige Vertragsabschlüsse wie Immobiliengeschäfte brauchen Käufer und Verkäufer einen Notar. Die Beurkundung soll Missverständnisse verhindern, vor übereilten Entscheidungen schützen und für Rechtsklarheit sorgen. Doch manchmal verhält sich auch der Notar verdächtig: Zu jeder Tages- und Nachtzeit stehen in einigen Kanzleien die Türen für Vermittler und ihre frisch überzeugten Kunden offen. Grund für die ungewöhnlichen Geschäftszeiten: Das oft mehr oder weniger zweifelhafte Geschäft soll möglichst schnell rechtsverbindlich werden, damit der Käufer es sich nicht noch anders überlegt.

Finanztest sagt, wie Sie unseriöse Geschäfte erkennen und hat nachgefragt, wie es um die Neutralität von Notaren bestellt ist.

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