Die betrügerischen Offerten der so genannten Nigeria Connection kommen neuerdings auch aus Südafrika.

Diesmal bittet ein Offizier der Demokratischen Republik Kongo, der sich mit Staatsgeldern nach Südafrika abgesetzt hat, deutsche Geschäftsleute um Hilfe beim Transfer von 18,7 Millionen US-Dollar nach Deutschland. Dazu müssen sie viel Geld für die "Unkosten" des Geschäfts vorstrecken, sollen dann aber reich mit 15 Prozent der Gesamtsumme, also rund 2,8 Millionen US-Dollar, belohnt werden.

In der Vergangenheit wurden mit diesen bisher aus Nigeria betriebenen Geschäften viele deutsche Geschäftsleute abgezockt. Die Zehntausende von Mark, die sie für den Geldtransfer vorgestreckt hatten, sahen sie nicht wieder.

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