Sie leiden unter extremen Stimmungsschwankungen, gefährden sich selbst durch Schneiden, Brennen oder Verätzen bis hin zu Selbstmordversuchen: „Borderline-Patienten“. Mit einem speziellen psychotherapeutischen Verfahren bestehen deutlich höhere Chancen auf eine Besserung als bisher: Die Krankenkassen übernehmen 80 von 200 Stunden. Neben Freiburg arbeiten auch die Unikliniken Berlin, Aachen, Lübeck und Kiel nach dem neuen Konzept.

Infos unter: Tel. 07 61/2 03 93 17

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