Mit Ausgaben für die energetische Gebäudesanierung müssen Eigentümer nun weniger Steuern zahlen.

Eigentümer von selbst genutztem Wohn­eigentum, die in klimafreundliche Heiz­technik und Wärmedämmung investieren, bekommen jetzt mehr Geld vom Staat. Sie haben die Wahl zwischen einem Steuerbonus vom Finanz­amt und Fördermitteln von der staatlichen KfW-Bank oder vom Bundes­amt für Wirt­schaft und Ausfuhr­kontrolle (Bafa). Die Stiftung Warentest erklärt, welche Förderung für Eigentümer am attraktivsten ist und welche Voraus­setzungen vorliegen müssen.

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SpecialNeue Förderung für Haus und Heizung17.02.2020
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Jetzt gibt es Steuerermäßigung oder Fördermittel

Plötzlich ging es Schlag auf Schlag. Nachdem die Bundes­regierung Ende 2019 die lang erwartete Steuer­förderung für die Gebäudesanierung beschlossen hatte, gaben ­Anfang 2020 die staatlichen Förder­institute deutliche Verbesserungen in ihren Förderprogrammen bekannt.

Für einen Paukenschlag dieser Art wurde es höchste Zeit: Bislang werden jähr­lich nur rund 1 Prozent der bestehenden Häuser saniert. Das Ziel der Bundes­regierung ist das Doppelte. Denn die Gebäude spielen bei der Energiewende eine wichtige Rolle. Hier werden rund 40 Prozent der Energie in Deutsch­land verbraucht. Nun haben Eigentümer von selbst genutztem Wohn­eigentum die Wahl. Für Investitionen in klimafreundliche Heiz­technik oder Wärmedämmung des Hauses können sie entweder einen Steuerbonus vom Finanz­amt oder Fördermittel von der staatlichen KfW-Bank und vom Bundes­amt für Wirt­schaft und Ausfuhr­kontrolle (Bafa) bekommen.

Das Wichtigste in Kürze – neue Förderung für Haus und Heizung

Zeit. Es gibt keinen Grund mehr, mit einer Haussanierung ­weiter zu warten. Sie haben jetzt die Wahl zwischen Steuerermäßigung und gut gefüllten Förder­töpfen. Über­schlagen muss sich ­jedoch niemand: Die Steuerermäßigung gibt es zehn Jahre lang.

Beraten. Holen Sie sich bei einem ­un­abhängigen Experten Rat zu Umfang und Reihen­folge der Maßnahmen, auch wenn das nicht Pflicht ist. Eine Einschät­zung für ­wenig Geld bringt ein Termin vor Ort mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale.

Entscheiden. Über­legen Sie vor Beginn der Arbeiten, ob Sie die Kosten beim Finanz­amt geltend machen oder Fördermittel bean­tragen wollen. Ist die Sanierung ­einmal im Gang, bleibt nur der Steuer­abzug. Er ist bei größeren Maßnahmen meist weniger ­attraktiv als die Zuschüsse.

Informationen. Die grund­legenden Informationen liefert unser kostenloser Online-Artikel. Nach dem Frei­schalten erhalten Sie zudem Zugriff auf das PDF der jüngsten Veröffent­lichung aus Finanztest 3/2020.

Vor Beginn der Sanierungs­arbeiten entscheiden

Welche Variante sie wählen, müssen sie entscheiden, bevor die Arbeiten losgehen. Denn während sie die neue Steuerermäßigung im Nach­hinein mit der Einkommensteuer­erklärung geltend machen können, müssen sie Fördermittel beantragen, bevor die Hand­werker anrü­cken.

Unsere Beispielrechnungen zeigen: Bei größeren Sanierungen sind die staatlichen Fördertöpfe attraktiver als der Steuer­abzug. Wer nur einzelne Maßnahmen durch­führt, etwa die Fenster austauscht oder Dach oder Wand dämmt, bekommt auf beiden Förderwegen gleich viel. Damit ist die Steuer­förderung oft eine echte Alternative.

Energie sparen trotz Denkmal­schutz. Die Bewohner dieses Hauses nahe Osnabrück haben die Wände von innen gedämmt und eine Hack­schnitzelhei­zung einge­baut. Die Fenster haben eine Drei-Scheiben-Verglasung. Im Garten steht eine Solar­thermie­anlage.

Bis 40 000 Euro vom Finanz­amt für Haus­besitzer

Wählt der Haus­besitzer den Steuerbonus, zieht das Finanz­amt bis zu 20 Prozent der Ausgaben für eine energetische Sanierung von seiner Steuerschuld ab, pro Wohn­einheit aber insgesamt höchs­tens 40 000 Euro. Die Steuer­mäßigung gibt es über drei Jahre verteilt: In dem Jahr, in dem die Sanierung abge­schlossen wurde und im darauf­folgenden Kalender­jahr können Haussanierer jeweils bis zu 7 Prozent der Kosten geltend machen, höchs­tens jeweils 14 000 Euro. Im dritten Jahr erkennt das Finanz­amt noch bis zu 6 Prozent, höchs­tens 12 000 Euro an.

Steuer­abzug für Haus­besitzer – das sind die Voraus­setzungen

Voraus­setzung für den Steuer­abzug ist, dass das Haus älter als zehn Jahre ist und der Eigentümer selbst darin wohnt. Außerdem darf er für die Maßnahmen nicht bereits anderweitig Steuer­vorteile genutzt oder öffent­liche Förderung kassiert haben.

Beim Finanz­amt geltend machen können Steuerzahler Ausgaben für fast alle Maßnahmen, die den Energieverbrauch des Hauses deutlich reduzieren. Abrechnen können sie zum Beispiel ihre Ausgaben, wenn sie Dach und Wände dämmen, Fenster und Türen erneuern, eine Lüftungs­anlage einbauen oder die Heizung austauschen oder optimieren.

Keine Förderung für alte Ölhei­zung

Für die Arbeiten gelten Mindest­anfor­de­rungen. So gibt es den Steuer­abzug nicht für den Austausch einer alten ­Ölhei­zung durch eine moderne Gasbrenn­wert­anlage, sondern nur für folgende Heizungs­anlagen:

  • Solarkollektor­anlagen
  • Biomasseanlagen (Verbrennung von Pellets, Hack­schnitzeln und Scheit­holz)
  • Wärmepumpen (Sole/Wasser, Wasser/Wasser oder Luft/Wasser)
  • Gas-Brenn­wert­heizungen, die auf eine Einbindung erneuer­barer Energien vorbereitet sind („Renewable Ready“)
  • Hybrid­anlagen (Gas-Brenn­wert­heizungen, die zur Heizungs­unterstüt­zung mit einem Wärmeerzeuger mit erneuer­baren Energien kombiniert sind)
  • Brenn­stoff­zellen
  • Mini-Kraft-Wärmekopp­lung
  • Anschluss an ein Wärmenetz

Steuerbonus mit geringem bürokratischem Aufwand

Den neuen Steuerbonus soll es mit geringem bürokratischem Aufwand geben. Damit das Finanz­amt die Kosten anerkennt, muss lediglich ein Fach­unternehmen die Sanierungs­arbeiten ausführen und bescheinigen, dass es die Arbeiten gemäß den tech­nischen Anforderungen umge­setzt hat. Eine begleitende Energieberatung, wie sie in anderen Förderprogrammen verlangt wird, ist für die steuerliche Förderung keine Voraus­setzung. Ausgaben für einen Energie­berater zählen aber zu den förderfähigen Kosten und zwar nicht – wie andere Ausgaben – zu 20 Prozent, sondern sogar zu 50 Prozent.

Bis 48 000 Euro von der KfW-Bank

Alternativ zur Steuer­förderung können Haus­besitzer wie gehabt für ihre Sanierung Fördermittel der staatlichen KfW-Bank bekommen. Die KfW-Förderung müssen sie vor Beginn der Bauarbeiten beantragen. Die Arbeiten müssen von Fachleuten ausgeführt werden und die Begleitung durch einen Experten ist in diesem Fall zwingend.

Ende Januar 2020 hat die KfW die Fördersätze deutlich erhöht. So zahlt die Bank in den Progammen Energieeffizient Bauen und ­Sanieren jetzt Tilgungs- und Investitions­zuschüsse von bis zu 48 000 Euro. Die maximale Kreditsumme steigt auf 120 000 Euro.

Einen Investitions­zuschuss beantragen Haus­besitzer direkt im Zuschussportal der KfW.

Auch KfW-Kredite wegen hoher Tilgungs­zuschüsse attraktiv

Aber auch KfW-Kredite sind wegen der hohen Tilgungs­zuschüsse attraktiv. Der Kreditnehmer muss dann nicht den gesamten Kredit­betrag zurück­zahlen. Wollen Haus­besitzer einen Kredit von der KfW, brauchen sie ­eine Bank, die das Darlehen durch­leitet. Die ist für Sanierungs­willige nicht immer ganz einfach zu finden.

Viele Banken schränken die Vergabe nach eigenen Regeln ein. So steigen viele Institute erst ab Kredit­beträgen von 25 000 Euro oder 50 000 Euro ein oder sie bieten Förder­dar­lehen nur kombiniert mit einem eigenen Kredit an. In unserer Tabelle finden Interes­senten Banken, die nach eigenen Angaben auch bei kleineren Summen und an Neukunden KfW-Kredite vergeben.

Katalog der unterstützten Vorhaben weit­gehen unver­ändert

Der Katalog der Energiesparmaß­nahmen, die die KfW unterstützt, ist größ­tenteils unver­ändert. Möglich sind einzelne Verbesserungen wie der Austausch von Fens­tern und Türen oder die Dämmung des Daches oder die Komplett­sanierung des ganzen Hauses. Grund­sätzlich gilt: Je besser die Energiebilanz des Hauses nach der Sanierung ist, desto üppiger ist die Förderung.

KfW-Effizienz­haus dient als Maßstab

Für die Einstufung der Energiebilanz eines Hauses hat die KfW den sogenannten KfW-Effizienz­hausstan­dard entwickelt. Er gibt an, wie hoch der Energiebedarf eines Hauses im Verhältnis zu einem vergleich­baren Neubau ist. Der bei einer Sanierung höchste erreich­bare Stan­dard ist das KfW-Effizienz­haus 55. Es verbraucht 55 Prozent der Energie eines vergleich­baren Neubaus aus dem Jahr 2009. Der nied­rigste noch förderfähige Stan­dard bei einer Sanierung ist das KfW-Effizienz­haus 115.

KfW-Zuschüsse für die Gebäudesanierung

Für die energieeffiziente Sanierung von Wohn­eigentum vergibt die KfW-Bank entweder einen Investitions­zuschuss oder einen Kredit mit Tilgungs­zuschuss. Weitere Informationen erhalten Sie unter kfw.de.

Maßnahme

Investitions­zuschuss

Kredit

Zuschuss (Prozent)

Höchst­zuschuss (Euro)

Höchst­kredit (Euro)

Soll­zins­satz (Prozent)

Tilgungs-zuschuss1 (Prozent)

Maßnahme

Investitions­zuschuss

Kredit

Zuschuss (Prozent)

Höchst­zuschuss (Euro)

Höchst­kredit (Euro)

Soll­zins­satz (Prozent)

Tilgungs-zuschuss1 (Prozent)

Sanierung zum Effizienz­haus 55

40

48 000

120 000

0,75

40

Sanierung zum Effizienz­haus 70

35

42 000

120 000

0,75

35

Sanierung zum Effizienz­haus 85

30

36 000

120 000

0,75

30

Sanierung zum Effizienz­haus 100

27,5

33 000

120 000

0,75

27,5

Sanierung zum Effizienz­haus 115

25

30 000

120 000

0,75

25

Sanierung zum Effizienz­haus Denkmal

25

30 000

120 000

0,75

25

Sanierung Einzel­maßnahmen

20

10 000

 50 000

0,75

20

Ergän­zungs­kredit2

 50 000

0,78

    Stand: 4. Februar 2020

    – = Entfällt.

    • 1 Anteil des bewil­ligten Kredits.
    • 2 Ergänzt die Zuschüsse des Bundes­amts für Wirt­schaft und Ausfuhr­kontrolle.

    Gestrichen hat die KfW die Förderung von Öl- und Gasheizungen*. Die Förderung der Heizungs­erneuerung über­nimmt das Bundes­amt für Wirt­schaft und Ausfuhr­kontrolle. Allein den Ergän­zungs­kredit für vom Bafa geförderte Heizungen vergibt die KfW weiterhin.

    Bis 22 500 Euro für die Heizung

    Haus­besitzer, die in eine klimafreundliche Heizung investieren, haben die Wahl zwischen der Steuerermäßigung und Zuschüs­sen aus dem Markt­anreiz­programm des ­Bundes­amtes für Wirt­schaft und Ausfuhr­kontrolle. Das Bafa hat zum Jahres­anfang das Programm deutlich vereinfacht und verbessert. Es über­nimmt jetzt einen Anteil der Kosten.

    Der Zuschuss beträgt bis zu 35 Prozent, zum Beispiel bei Biomasseanlagen und Wärmepumpen. Auch den Einbau in einen Neubau fördert das Bafa. Ersetzt die neue Heizung eine alte Öl­heizung, gibt es noch einmal zusätzlich 10 Prozent Prämie, also insgesamt 45 Prozent.

    Bafa-Zuschüsse für klimafreundliche Heizungen

    Diese Zuschüsse zahlt das Bundes­amt für Wirt­schaft und Ausfuhr­kontrolle (Bafa) für Heiz­anlagen, die mit erneuer­baren Energien arbeiten. Weitere Informationen erhalten Sie unter bafa.de.

    Art der Heizung

    Gebäude­bestand

    Neubau

    Heizungs­erneuerung

    Austausch Ölhei­zung

    Zuschuss (Prozent)

    Höchst­zuschuss (Euro)

    Zuschuss (Prozent)

    Höchst­zuschuss (Euro)

    Zuschuss (Prozent)

    Höchst­zuschuss (Euro)

    Art der Heizung

    Gebäude­bestand

    Neubau

    Heizungs­erneuerung

    Austausch Ölhei­zung

    Zuschuss (Prozent)

    Höchst­zuschuss (Euro)

    Zuschuss (Prozent)

    Höchst­zuschuss (Euro)

    Zuschuss (Prozent)

    Höchst­zuschuss (Euro)

    Biomasseanlage (z. B. Pellet)

    35

    17 500

    45

    22 500

    35

    17 500

    Wärmepumpen­anlage

    35

    17 500

    45

    22 500

    35

    17 500

    Solarkollektor­anlage

    30

    15 000

    1

    1

    30

    15 000

    EE-Hybridhei­zung2

    35

    17 500

    45

    22 500

    35

    17 500

    Gas-Hybridhei­zung3

    30

    15 000

    40

    20 000

    Gasheizung „Renewable Ready“4

    20

    10 000

      Stand: 4. Februar 2020

      – = Entfällt

      • 1 Entfällt, da eine Solarkollektor­anlage nie alleine die gesamte Heizlast tragen kann.
      • 2 Kombiniert Anlagen, die ausschließ­lich erneuer­bare Energien nutzen (Solar, Biomasse oder Wärmepumpe).
      • 3 Kombiniert eine neue Gasheizung mit erneuer­baren Energien. Der Wärmeerzeuger mit erneuer­baren Energien muss mindestens 25 Prozent der Heizlast tragen.
      • 4 Ist für die Erweiterung zu einer Gas-Hybridhei­zung inner­halb von zwei Jahren vorbereitet.

      Für den Bafa-Zuschuss zählen nicht nur die Anschaffungs­kosten für die neue Heizung, sondern auch alle anderen Aufwendungen, die im unmittel­baren Zusammen­hang mit der neuen Heizung stehen, zum Beispiel die Entsorgung der alten Öltanks oder die Schorn­steinsanierung. Auch das Honorar für einen Fach­planer und Baubegleiter zählt zu den förderfähigen Kosten. Pro Wohn­einheit erkennt das Bafa jedoch nicht mehr als 50 000 Euro Kosten an.

      Nur mit erneuer­baren Energien

      Wie für den Steuerbonus gelten auch für den Bafa-Zuschuss tech­nische Mindest­anfor­de­rungen an die geförderten Heiz­anlagen. Beispiels­weise gibt es auch beim Bafa für den Einbau einer neuen Gasheizung nur Geld, wenn sie mit erneuer­baren Energien kombiniert wird. Welche Anlagen im Einzelnen förderfähig sind, veröffent­licht das Bafa in detaillierten Listen.

      Voraus­setzung für einen Bafa-Zuschuss ist, dass der Haus­eigentümer nicht bereits nach Energie­einspar­ver­ordnung verpflichtet ist, die alte Heizung auszutauschen. Ausgeschlossen sind damit Heizungs­anlagen in Ein- und Zweifamilienhäusern, die älter als 30 Jahre sind und bei denen nach dem Jahr 2002 der Eigentümer gewechselt hat.

      Einen Zuschuss vom Bafa müssen Sanierungs­willige online beantragen, bevor sie mit einer Firma einen Vertrag abschließen. Grund­lage sind Kosten­vor­anschläge, die nach Aussagen des Bafa einen ordentlichen Risikopuffer haben sollten. Denn Kosten, die über die im Antrag angegebenen Summen hinaus­gehen, berück­sichtigt das Bafa bei seiner ­Förderung nicht. Fallen die tatsäch­lichen Ausgaben nied­riger aus, reduziert sich die Förderung entsprechend.

      Tipp: Beim Einbau einer neuen Heizung ist ein hydrau­lischer Abgleich wichtig. Mehr dazu lesen Sie in unserem Special Heizung richtig einstellen.

      * Korrigiert am 9. März 2020.

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