Lohnunterlagen aus DDR-Zeiten müssen nur noch bis Ende 2006 aufbewahrt werden. Rentenversicherte aus den neuen Bundesländern sollten deshalb unbedingt ihre Versicherungskonten klären lassen, wenn nicht alle Zeiten bis Ende 1991 auf dem Konto gespeichert sind.

Die Beschäftigungszeiten und Arbeitsentgelte für die Rentenversicherung wurden in Ostdeutschland erst seit Januar 1992 maschinell erfasst. Die Zeiten bis Ende 1991 können dem Rentenversicherer deshalb womöglich nur teilweise vorliegen und müssten nachträglich belegt werden. Betroffen sind vor allem die zwischen 1943 und 1974 Geborenen.

Tipp: Informationen gibt es unter der kostenfreien Telefonnummer der Deutschen Rentenversicherung 0 800/3 33 19 19 und unter www.deutsche-rentenversicherung.de (> Beratung > Renteninformation & Versicherungsverlauf anfordern).

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