Ab dem 17. Februar 2005 können Passagiere, die wegen Überbuchung am Flughafen sitzen bleiben, deren Flüge sich stark verspäten oder ganz gestrichen werden, höhere Entschädigungen verlangen.

Der finanzielle Ausgleich beträgt je nach Flugstrecke zwischen 250 und 600 Euro. Als Entschädigung übernehmen die Gesellschaften auch Kosten für den Ersatzflug, für Übernachtung, Verpflegung und Telefonkosten.

Die Regeln gelten auch für Flüge im Rahmen von Pauschalreisen. Davon profitieren alle Fluggäste, die eine bestätigte Buchung haben und von einem EU-Flughafen starten. Sie gelten zusätzlich für Flüge von Drittstaaten in die Europäische Union, wenn eine EU-Airline fliegt.

Die neuen Leistungen erläutert Finanztest detailliert in der Februar-Ausgabe, die am 19. Januar 2005 erscheint.

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