Navi Meldung

Ein Navigationsgerät gehört heute fast genauso zum Auto wie Gurt und Hupe. Richtig bedient, führt es durch den Verkehr, lotst um Staus herum und weist auf Sehenswürdigkeiten hin. Stadtplan und Landkarte auf Papier sind dagegen out. Für alle Fragen bezüglich Navigationsgeräten stand test-Redakteur Falk Murko im Chat Rede und Antwort. Lesen Sie hier die Antworten.

TMC und TMC pro

Moderator: Herzlich willkommen zum test.de-Expertenchat zum Thema Navigationsgeräte. Die kleinen Helfer sind aus vielen Autos nicht mehr wegzudenken – dennoch gibt es große Unterschiede. Heute wird Falk Murko, Redakteur bei der Stiftung Warentest, an dieser Stelle Ihre Fragen rund um das Thema beantworten. Wie sieht es aus Herr Murko, können wir starten?

Falk Murko: Ja.

Frank: Einige Geräte bieten TMC und TMCpro. Ist es empfehlenswert beides eingeschaltet zu lassen oder dann NUR auf TMCpro auszuweichen?

Falk Murko: TMCpro ist das bessere System, weil da nicht nur der klassische Radio-Stauwarner zum Einsatz kommt, sondern noch etliche andere Sensoren und weitere Verkehrsbeobachtungen. Allerdings sind im Test nur zwei Geräte dafür empfangsbereit und zwar das TomTom 720t und das Medion P4410. TMCpro ist normalerweise kostenpflichtig, da es aber noch ganz selten angeboten wird, sind z.B. die beiden getesteten Produkte für TMCpro kostenfrei.

xplore: Was ist denn TCM und TCMpro?

Falk Murko: TMC heißt Traffic Message Channel und bedeutet, dass die Geräte mit einem Radioempfänger ausgerüstet sind, der die aktuellen Verkehrsmeldungen empfängt und für die Navigation berücksichtigt. Das ist, wie jeder weiß, nicht immer aktuell, so dass es passieren kann, dass man einen Stau umfährt, den es schon gar nicht mehr gibt. Besser funktioniert TMCpro, der zusätzlich tausende von Autobahnen- und Straßensensoren berücksichtigt und damit aktueller und genauer ist. Das System ist aber noch im Aufbau und ist erst mit wenigen Navigationsgeräten nutzbar. TomTom arbeitet an einem neuen System, was Handybenutzer berücksichtigt. Funktionsweise: Wo man Handys geballt ortet, handelt es sich um einen Verkehrsstau. Das System gibt es aber vorläufig nur in den Niederlanden.

Aktuelle Karten

Navi Meldung

Falk Murko beim Chat

Moderator: Das war die Frage, die unseren Usern am meisten auf den Nägeln brannte: Kommen wir einmal zum Grundsätzlichen: Vielleicht mögen Sie gleich zum Start kurz umreißen, was und wie die Stiftung Warentest in Sachen Navigationsgeräte getestet hat?

Falk Murko: Wir haben 14 mobile Navigationsgeräte zu Preisen zwischen rund 220 und 540 Euro ausgewählt und ausführlich getestet, sowohl auf der Straße als auch im Labor. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse im Dezemberheft 2007, das es im Handel nicht mehr gibt. Man kann es aber jederzeit bestellen.

Moderator: Kommen wir einmal zu den Karten der Navis:

Newcomer: Wie wird die Aktualität der Kartendaten gewährleistet? Gibt es ein automatisches Update? Wieviel kostet dies?

Falk Murko: Karten veralten natürlich, weil ständig neue Straßen gebaut werden und sich Straßenführungen ändern. Wir haben für diesen Test bei den Anbietern nachgefragt, wie oft und wann es Aktualisierungen gibt und was diese kosten. Die Antworten sind wenig befriedigend. Viele Anbieter sagen „unsere Karten sind aktuell“ und können noch nicht sagen, wann neue Karten herauskommen. Wenn Aktualisierungen geplant sind, muss mit Kosten zwischen 80 und 100 Euro für ein Europa-Update gerechnet werden. Die Firma TomTom bietet für Neukunden ein Jahr lang ein so genanntes MapShare, d.h. die Käufer können Änderungen, die sie festgestellt haben, in das System eingeben, die geprüften Daten stehen dann für alle MapShare-Teilnehmer zur Verfügung.

uwe: Meine Kartendaten sind aus 2005. Ab welchem Zeitraum sollte ein Update in Betracht gezogen werden?

Falk Murko: Grundsätzlich gibt es keine Karte, die hundertprozentig richtig ist. Manche Anbieter geben an, dass sich die Daten jährlich bis zu 15 Prozent ändern können – was aber auch ein Argument sein kann, teure neue Karten zu kaufen. Letztlich muss jeder selbst entscheiden, ob er wirklich bis ins letzte Detail aktuelle Karten haben will, oder ob er auch mit älteren Versionen zurechtkommt, die ja in weiten Teilen stimmen. Außerdem gibt es, wie schon gesagt, häufig gar keine neuen Versionen.

xplore: Warum sind die Aktualisierungen denn kostenpflichtig?

Falk Murko: Die Anbieter von Navigationsgeräten befinden sich in einem extremen Preiswettbewerb. Navigationsgeräte werden immer billiger. Da die Unternehmen Gewinne machen wollen, versuchen sie mit Zusatzangeboten und neuen Services weitere Einkünfte zu erzielen. So verhält es sich auch mit den Karten. Vergessen darf man auch nicht, dass das Erstellen neuer Karten natürlich auch aufwändig ist.

HeinziW: 100 Euro – so viel kostet ja gerade mal das neue Angebot bei Lidl und da ist das Gerät dabei. Gibt es bald Fremd-Aktualisierer?

Falk Murko: Es gibt nur wenige Anbieter von digitalen Karten und um die herrscht in jüngster Zeit ein Übernahmewettkampf. So hat z.B. Nokia – Stichwort Navigation mit dem Handy – einen großen Kartenhersteller übernommen, ebenso der Marktführer TomTom. Ob sich hier ein separater Anbieter, der Karten günstig zur Verfügung stellt, etablieren kann, ist mehr als fraglich.

Falk: Warum werden z.B. gravierende Navigationsfehler, wie sie bei meinem Navi schon öfter aufgetreten sind, nur durch den Kauf neuen Kartenmaterials ausgebügelt? Habe ich als Kunde nicht das Recht auf kostenlose Nachbesserung?

Falk Murko: Zunächst die positive Antwort: Im neuesten Test hatten wir gar keine gravierenden Navigationsfehler. Natürlich können wir nur einen Teil prüfen. Wenn das gekaufte Produkt einen Fehler enthält, habe ich natürlich ein Recht auf Nachbesserung. Aber das geht in den rechtlichen Bereich, den ich nicht kompetent beantworten kann.

Die Preisfrage

Anonym: Gibt es vernünftige Navigationsgeräte für 150 bis 200 Euro? Welche Geräte sind dies? Wo muss man bei diesem Preissegment Abstriche machen?

Falk Murko: Zunächst: Im Test, wie ich schon sagt, waren nur Geräte über 200 Euro, die inzwischen aber auch schon deutlich billiger angeboten werden können. Wir haben aber ganz aktuell einen Aktionsware-Test, und zwar ein Navigationsgerät von Plus für 129 Euro. Das Gerät schneidet grundsätzlich gar nicht schlecht ab. Es navigiert vor allen Dingen gut. Es hat Ähnlichkeiten mit dem getesteten Clarion Map770 für 425 Euro, ist aber wesentlich spartanischer ausgestattet.

Benutzername: Was ist denn von Billig-Navis vom Discounter zu halten? Hatten Sie die auch im Test?

Falk Murko: Außer dem genannten Navi von Plus hatten wir bisher ein Medion-Gerät, das über Aldi vertrieben wird und ähnlich gut abgeschnitten hat. Trotzdem kann man nicht verallgemeinert sagen, dass Aktionsware grundsätzlich gut ist. Es hängt immer davon ab, welches Modell verkauft wird. In der Regel handelt es sich um Markengeräte, die allerdings in der Ausstattung sehr stark abgespeckt sind. So gibt es zum Beispiel keine Freisprechfunktion für Mobiltelefone.

Benutzername: Was sollte ein Navi im getesteten Preissegment denn auf jeden Fall mitbringen? Auf welche Features sollte ich beim Kauf achten?

Falk Murko: Ausstattung kostet natürlich Geld und wenn man viele Features hat, die man nicht nutzt, zahlt man umsonst. Die getesteten Modelle sind in der Vielseitigkeit sehr unterschiedlich. Die umfangreichste Ausstattung hat der Testsieger TomTom 720t, gefolgt von Medion P4410. Beide Geräte haben zum Beispiel Sprachsteuerung, Freisprechfunktion für Mobiltelefone und TMCpro. Ob man MP3-Musik, Foto- oder Videofunktion benötigt, muss jeder selbst entscheiden.

Qualitätsunterschiede

isabella: Gibt es Qualitätsunterschiede in der Stauumfahrung? Haben Sie das überhaupt getestet? Oder die Qualität der Routenfindung? Nützliche Einstellmöglichkeiten bei der Routenfindung (kurz, nur Autobahnen etc.) Gibt es da Unterschiede?

Falk Murko: Wir haben die Stauumfahrung zwar getestet, doch ist das, wenn man die Testzeiten gering halten will, nicht sehr umfangreich möglich. Da es hier auch regionale Unterschiede zu geben scheint, werden wir diesem Prüfpunkt beim nächsten Test mehr Aufmerksamkeit widmen. Dennoch gibt es erkennbare Unterschiede. So hat der Medion P4410, der mit TMCpro ausgestattet ist, hier die Bestnote erreicht. Zur Routenfindung: Bei allen Navis ist es möglich, verschiedene Optionen zu wählen. Entweder schnellste Route, kürzeste Route, ohne Fährverbindungen, ohne oder mit Autobahn. Im Allgemeinen funktioniert das gut, allerdings führen viele Navis auch dann Mautstraßen und Fährverbindungen an, wenn diese laut Option vermieden werden sollen. Das Ergebnis der Routenberechnung war grundsätzlich recht gut. Lediglich ein Gerät, der Blaupunkt Travelpilot Luca 5.2, erreichte hier nur ein „ausreichend“. Im Einzelnen können die Testergebnisse im Heft 12/2007 nachgelesen werden bzw. online auf test.de abgerufen werden.

Hannemann: In einigen Navis gibt es Radarwarner, die sind jedoch auch in Deutschland verboten. Im TomTom ist die Software vorhanden, aber sie muss abonniert werden. Wie erkläre ich das in Frankreich, wenn der Polizist mein Fahrzeug beschlagnahmen will? Was sind eventuelle rechtliche Auswirkungen?

Falk Murko: Die Benutzung von Radarwarngeräten ist in Deutschland verboten. Wer ein betriebsbereites Radarwarngerät benutzt oder mitführt, muss damit rechnen, dass es von der Polizei konfisziert wird. Darüber hinaus sind ein Bußgeld von 75 Euro und vier Punkte in Flensburg fällig. Dies gilt auch für Navigationsgeräte mit Radarwarner. Wer ein solches Gerät besitzt, kann es dennoch benutzen, muss den Radarwarner dann aber deaktivieren, und zwar so, dass er nicht einfach während der Fahrt wieder in Betrieb genommen werden kann. Wie das funktioniert, muss man beim Hersteller bzw. Verkäufer dieser Geräte nachfragen.

Greth: Wie ist die Reaktionszeit von Navis? Abfahrten nach Tunnels werden oft zu spät erkannt!

Falk Murko: Tunneldurchfahrten sind bei mobilen Navigationsgeräten generell ein Problem. Hier funktionieren fest eingebaute Geräte, die noch diverse Informationen von der Bordelektronik erhalten, wesentlich besser. Viele Geräte haben im Test dennoch brauchbar im Tunnel navigiert. Am besten war das Sony NV-U92T, das mit Beschleunigungssensoren ausgestattet ist und damit im Tunnel lückenlos weiter navigieren kann.

Moderator: Dazu passt auch folgende Frage:

Holger: Was sind denn die Vorteile von mobilen Navis gegenüber fest eingebauten?

Falk Murko: Wir hatten im letzten Test zum Vergleich ein fest eingebautes Navigationsgerät mitgetestet. Wie schon gesagt, erhalten diese Geräte über die Bordelektronik zusätzliche Informationen wie Geschwindigkeit und Bewegungsrichtung. Dadurch sind sie überall da besser, wo kein GPS-Signal zu empfangen ist, aber auch sonst überzeugte das stationäre Modell rundum.

gereina: Welche Geräte eignen sich für Fahrradfahrer und geht das nur mit teuren Extrakarten?

Falk Murko: Die getesteten Geräte eignen sich nicht für Wanderungen und Fahrradtouren. Dazu braucht man spezielle Kartensoftware. Unter den getesteten Geräten gibt es nur zwei, für die entsprechende Karten angeboten werden: für den Falk N220L und den Garmin nüvi 250w. Das Kartenangebot ist beschränkt. Man sollte sich im Einzelnen informieren, was es gibt und was es kostet.

volvo: Gibt es auch Navis, die von Fußgängern und Wanderer benutzbar sind?

Falk Murko: Die getesteten Modell haben bis auf VDO alle einen Fußgänger-Modus, der auch getestet wurde. Ergebnis: Die Fußgängernavigation ist meist um eine Stufe schlechter als die Autonavigation. Zwar wissen alle Navis, dass z.B. Einbahnstraßen auch in die entgegengesetzte Richtung benutzbar sind und dass Autobahnen für Fußgänger tabu sind, aber häufig können sie nicht erkennen, dass Sackgassen für Fußgänger passierbar sind und große Abkürzungen darstellen können.

Eber: Lassen alle Geräte auch eine genaue Positionsbestimmung zu, sodass man sie auch zusammen mit einer Landkarte beim Rad fahren und Wandern zur Orientierung benutzen kann ?

Falk Murko: Das ist ja die grundsätzliche Funktion der GPS-Empfänger, dass die Position relativ genau festgestellt werden kann. Über das Global Positioning System (GPS) wird mittels Satelliten die Position des Empfängers bestimmt. Für den alltäglichen Gebrauch kann man mit einer Genauigkeit von etwa zehn Metern rechnen. Es gibt auch professionelle Systeme, die sogar zentimetergenau arbeiten.

Testsieger

Moderator: Wir haben übrigens viele Fragen von Wanderern und Fahrradfahrern erhalten, es scheint Navigationsbedarf auch außerhalb des Autos zu geben ;-) Da bislang niemand gefragt hat, wer ist denn eigentlich der aktuelle Testsieger?

Falk Murko: Grundsätzlich navigieren fast alle Geräte recht gut. Der Unterschied lag diesmal mehr in der Ausstattung und in der Handhabung. Testsieger wurde TomTom Go 720t für 535 Euro, gefolgt von Falk N220L (325 Euro), TomTom XLT Europe (355 Euro) und Medion P4410 (355 Euro).

metzhj: Welches gute Gerät ist einfach (für meine Frau) zu bedienen?

Falk Murko: Auch hier liegt wieder der Testsieger vorn. Der TomTom 720t hat als einziger im Prüfpunkt Handhabung ein „sehr gut“ erreicht. Einziger Wermutstropfen: Die Befestigung im Fahrzeug ist nur befriedigend. Übrigens werden die Handhabungsprüfungen sowohl von Männern als auch von Frauen durchgeführt.

Frank: Ich suche ein Navi für meine Mutter, die jedoch sehr schwer hört. Welches Navi ist speziell für Schwerhörige geeignet und hat ein großes blendfreies Display? Für eine Beantwortung wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Falk Murko: Bezüglich des Displays bietet sich aus dem Testfeld das Sony NVU92T an. Es hat ein sehr großes und nahezu spiegelfreies Display mit Helligkeitssensor. Was die Lautstärke der Ansagen betrifft, sind die Aussagen natürlich subjektiv. Im Großen und Ganzen sind die Unterschiede hier gering. Wichtig ist auch die Qualität der Ansagen, also ob eine Stimme als angenehm oder weniger angenehm empfunden wird. Da dies hier ein sehr wichtiger Punkt ist, sollte man versuchen, die Geräte vorher im Vergleich auszuprobieren.

default: Was ist von der Navigation via Handy zu halten?

Falk Murko: Das ist wahrscheinlich die Zukunft, Handynavigation wird immer aktueller. Wir haben beim vorletzten Test zwei Möglichkeiten untersucht. Zum einen die so genannte Onboard-Lösung, die sich z.B. für Smartphones mit genügend Speicher anbietet. Dabei wird das Handy zum vollwertigen Navigationsgerät. Wir hatten ein GPS-fähiges Smartphone mit einer TomTom-Software im Test und stellten keinerlei Abstriche zu den tragbaren Navigationsgeräten fest. Bei der Offboard-Navigation wird die Route nicht auf dem Handy, sondern auf einem externen Rechner des Anbieters berechnet. Das stellte sich als etwas umständlicher heraus. Die Anzeige ist sehr klein und jede Navigation ist kostenpflichtig bzw. über einen monatlichen Pauschalpreis zu bezahlen.

andi: Ist TomTom soweit schon zu empfehlen? Oder gibt es günstigere und bessere Alternativen?

Falk Murko: TomTom hat mit einer Gesamtnote von 1,8 gesiegt und ist in der Handhabung am besten. Aber in der Navigation gibt es durchaus ebenbürtige Geräte, die preiswerter sind – zum Beispiel das Medion P4410, das sogar über Spracheingabe und TMCpro verfügt und rund 200 Euro billiger ist als TomTom. Auch der Falk N220L kann mit einem Gesamturteil von 2,0 durchaus mithalten. Man bekommt es schon für rund 300 Euro.

wernerkurtmueller: Ich habe ein Navi TomTom 910. Warum ist es nach so kurzer Zeit schon wieder vom Markt? Inflation der Navis?

Falk Murko: Ein leidiges Thema, die schnelle Entwicklung in diesem Bereich. Viele Benutzer beschweren sich, dass es für ihr Gerät keine Aktualisierungen mehr gibt. Es ist aber schwer, einen Rat zu geben, welche Modelle am zukunftssichersten sind, da wir auch keinen Einblick in die Politik der einzelnen Hersteller haben.

Moderator: So, die Chat-Zeit ist auch schon fast um: Wollen sie noch ein kurzes Schlusswort an die User richten, Herr Murko?

Falk Murko: Es hat Spaß gemacht, die Fragen waren interessant und haben für weitere Tests auch Anregungen gegeben, was man im Prüfprogramm noch berücksichtigen kann oder sollte.

Moderator: Das waren 60 Minuten test.de-Expertenchat. Vielen Dank an die User für die vielen Fragen – die wir aus Zeitgründen leider nicht alle beantworten konnten. Vielen Dank auch an Herrn Murko für die kompetenten Antworten. Das war der letzte test.de-Expertenchat in diesem Jahr. Allen Usern wünscht das Chat-Team schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr – vielleicht gelingt der Start ja mit einem Navigationssystem noch besser :-)

Komplett + interaktiv: Test Navigationsgeräte aus der Zeitschrift test

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