Navi-Test (2019) Test

Zwischen 160 und 380 Euro kosten die Navigations­geräte im Test, Navi-Apps gibts oft gratis. Doch wer lotst am besten durch den Verkehr: Tomtom oder Google Maps? Garmin oder Here We Go? Im Navi-Test der Stiftung Warentest treten sieben herkömm­liche Navis mit Saugnapfhalterung gegen sieben Navi-Apps fürs Smartphone an. Der Test zeigt, welche Lösung Auto­fahrer am zuver­lässigsten ans Ziel bringt, die Route am schnellsten berechnet und die beste Stau­umfahrung bietet.

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TestNavi-Test (2019)02.02.2019
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Navigations­gerät oder App? Kommt auch auf den Nutzer an!

Entscheidend für die Wahl des Navis ist, welcher Typ Auto­fahrer es nutzt. Vielfahrer haben andere Ansprüche als Gelegen­heits­nutzer, Generation Smartphone hat eine andere Einstellung zu Apps als viele ältere Auto­fahrer. Wie groß soll das Display sein, damit die Karte gut zu sehen ist? Wie stark schröpft die Navi­funk­tion das Daten­volumen meines Handys? Mit welchem System kann ich gleich­zeitig telefonieren und navigieren? Diese Fragen sind entscheidend dafür, welche Navigations­lösung für den Einzelnen in Frage kommt.

Das bietet der Navi-Test der Stiftung Warentest

Test­ergeb­nisse. Unsere Tabelle zeigt Bewertungen für sieben Navigations­geräte und sieben Navi-Apps (drei davon kostenlos). Unter den getesteten Anbietern sind Tomtom, Garmin und Google Maps. Bis auf Apple Karten gibt es alle Apps sowohl für Android- als auch für iOS-Smartphones – darum zeigt unsere Tabelle insgesamt 20 Produkte an. Neben der Navigations­funk­tion haben wir unter anderem Hand­habung, Vielseitig­keit und Akku­verbrauch sowie Daten­verbrauch via Mobil­funk bewertet.

Kauf­beratung. Wir erklären die Vor- und Nachteile von Navi-Apps und Navi-Geräten und sagen, für welchen Nutzer­typ sich ein Navigations­gerät eignet und wer zur App greifen sollte. Und wir verraten, welcher Verkehrs­dienst am besten vor Staus warnt – und welche Regeln für Blitzer-Apps gelten.

Heft­artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie auch Zugriff auf den Testbe­richt aus test 2/2019.

Stauinfos gibt es komfortabel oder umständlich

Die Stiftung Warentest hat sich auch die Verkehrs­dienste der Test­kandidaten angesehen. Sie melden Staus in Echt­zeit und schlagen Umfahrungs­routen vor. Auto­fahrer können dem Stau ausweichen bevor sie darin fest­sitzen. Apps liefern die Stauinfos am schnellsten und komfortabelsten – via Mobil­funk. Nur eines der geprüften Navigations­geräte zieht mit, bei allen anderen Geräten lässt sich der flotte Verkehrs­dienst nur über ein gekoppeltes Handy empfangen – das ist deutlich umständlicher. Bei einem Navi-Gerät im Test gab es zudem Wirrungen, ein Kabel verhinderte einge­hende Staumeldungen.

Blitzerwarner – was ist erlaubt?

Die meisten Geräte und einige Apps warnen auch vor Blitzern – eine beliebte Funk­tion bei Auto­fahrern. Blitzerwarner sind jedoch eine heikle Sache, in Deutsch­land ist es verboten, sie während der Fahrt einzuschalten. Viele ignorieren das Tabu, manche wissen gar nicht, dass die Radarwarnungen nicht rechtens sind. Was erlaubt ist und was nicht und wie hoch die Strafe ausfällt, wenn man erwischt wird, lesen Sie nach dem Frei­schalten des Tests.

Nutzer­kommentare, die vor dem 30. Januar 2019 gepostet wurden, beziehen sich auf die Vorgänger­unter­suchung aus test 3/2017.

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