• Hoch­wertig. Navi-Apps lohnen sich, wenn Sie Besitzer eines hoch­wertigen Smartphones sind. Diese Geräte verfügen über helle Bild­schirme, auf denen selbst bei Tages­licht etwas zu erkennen ist. Auf einfachen Smartphones beein­drucken die Apps weniger.
  • Onboard. Viele Apps haben die Karten an Bord (onboard). Zum Navigieren brauchen Sie keine Daten­verbindung. Schalten Sie die Daten­verbindung ab. Das spart Telefon­gebühren – und die App kann keine unnötigen Daten über Stand­ort oder Ziel­adresse versenden.
  • Offboard. Apple Karten und Google Maps haben keine Karten an Bord (offboard). Sie laden die Karten aus dem Internet. Nutzen Sie diese Dienste nur mit einer Daten­flatrate.
  • Sparen. Laden Sie nur Karten auf das Smartphone, die sie wirk­lich brauchen. Neben Europa-Karten bieten viele Hersteller abge­speckte Versionen für einzelne Länder, zum Beispiel Deutsch­land, Österreich, Schweiz. Die sind billiger und belegen weniger Speicher.
  • Halterung. Befestigen Sie das Smartphone zum Navigieren in einer Halterung. Auto­fahrer dürfen das Smartphone beim Fahren nicht in die Hand nehmen. Steckt das Gerät jedoch in einer Halterung, darf der Auto­fahrer es berühren. Aber Achtung: Die Aufmerk­samkeit muss beim Verkehr bleiben.
  • Update. Navi-Apps aktualisieren die Karten kostenlos. Ausnahme: ALK Copilot und Navigon. ALK Copilot aktualisiert die Karten nicht. Wenn Sie für diese Produkte aktuelle Karten benötigen, müssen Sie die App neu kaufen. Navigon bietet ein zweijäh­riges Kartenabo für 30 Euro.

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