Hunde-Nass­futter im Test

Heft­artikel als PDF

Hunde-Nass­futter im Test Alle Testergebnisse für Nass­futter für aus­gewachsene Hunde

Inhalt

Hunde-Nass­futter im Test Alle Testergebnisse für Nass­futter für aus­gewachsene Hunde

Mehr zum Thema

  • Hundefutter So ernähren Sie Ihren Hund richtig

    - Feucht oder trocken? Mit oder ohne Getreide? Rohes Fleisch oder vegan? Wir beant­worten wichtige Fragen zu Hundefutter und erklären, wie Sie Ihren Hund gesund ernähren.

  • Hunde-Trockenfutter im Test 5 von 28 sind sehr gut

    - Viele Hunde-Trockenfutter im Test versorgen ausgewachsene Hunde optimal mit Nähr­stoffen. Eines der acht Seniorenfutter im Test schneidet aber mangelhaft ab.

  • Hundekranken­versicherung OP- und Voll­schutz im Vergleich

    - Hundehalter sollten finanziell für hohe Tier­arzt­kosten vorsorgen. Welche Hundekranken­versicherung ist die richtige? Unser Vergleich hilft, die passende Police zu finden.

244 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.

Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Profilbild Stiftung_Warentest am 11.05.2022 um 11:41 Uhr
Bewertungskriterien bitte selbst a.d. Prüfstand!

@10967: Bei Tierfuttern unterscheidet man zwischen offener und geschlossener Deklaration - letztere darf die Zutaten z.B. unter "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" zusammenfassen. Das soll den Herstellern ermöglichen, schnell auf Marktänderungen zu reagieren - wie beispielsweise beim BSE-Skandal, als Rind auf einmal nicht mehr zur Verfügung stand. In solchen Fällen muss kein Etikett gedruckt werden. Wir bewerten diese Deklaration nicht, weil es keine Möglichkeit gibt, die offene Deklaration zu prüfen - also analytisch festzustellen, ob wirklich die deklarierten Einzelzutaten enthalten sind. Wir testen in unseren Tierfuttertests aber regelmäßig die enthaltenen Tierarten - die Ergebnisse finden Sie in der Tabelle. Dort können Sie nachlesen, welche Tierarten wir gefunden haben (die Methode ist so empfindlich, dass auch Spuren erfasst werden). Außerdem haben wir festgestellt, dass eine offene Deklaration nicht unbedingt mit den von uns gefundenen Arten übereinstimmt - gerade im aktuellen Test. Was wir Ihnen raten können: Entweder Sie wählen die bereits von Ihnen erwähnten Monoproteinfutter - oder Sie wählen Produkte mit der Bezeichnung "nur Huhn" oder "Huhn pur" - hier dürfen höchstens Wasser; Nährstoffe wie Vitamine und sogenannte "Minorzutaten" wie etwa Petersilie neben dem Huhn enthalten sein.

10967 am 10.05.2022 um 13:26 Uhr
Bewertungskriterien bitte selbst a.d. Prüfstand!

Bin leider ziemlich enttäuscht, weil ich mit der Bewertung kaum etwas anfangen kann. Mein Hund hat - wie so viele! - leider eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, darf z.B. kein Rind fressen. Gerade die hier am besten bewerteten Futter wie z.B. Orlando machen es aber unmöglich festzustellen, welche Art von Fleisch verarbeitet wurde. Während die Verpackung suggeriert, dass es sich um Huhn handelt, weist die Zutatenliste lediglich 4% Huhnanteil aus. Was sonst enthalten ist, bleibt komplett der Fantasie überlassen. Für mich ist allein das schon ausreichend, um das Futter mit "ungenügend" zu bewerten. Sie machen einen riesen Bohei um Fütterungsempfehlungen und fordern gar, dass auch auf 200g-Packungen noch die für einen Golden Retriever mit draufgequetscht wird - aber auf solche elementaren Angaben achten Sie gar nicht? Umso enttäuschender, dass der Test kaum Mono-Eiweiß-Produkte (Lamm, Huhn, Ross...) berücksichtigt. Habe so keine Chance zu prüfen, ob ich wirklich allergenfrei füttere!

10967 am 10.05.2022 um 13:06 Uhr

Kommentar vom Autor gelöscht.

halsbandschnaepper am 03.05.2022 um 15:18 Uhr
@JuEmLu "Holzspäne"

Du sagtest wörtlich:
"auf dem Papier gut zusammengesetzen Futter" dazu gehören natürlich auch Makronährstoffe. Schon interessant wie Sie sich rausreden....

JuEmLu am 03.05.2022 um 15:05 Uhr
@halsbandschnapper @test.de

Ich ging irrenderweise davon aus, dass mein zugegeben plakatives Beispiel nicht wörtlich genommen wird (daher auch der Zusatz "auf dem Papier"), sondern lediglich überspitzt dartstellt, worauf ich eigentlich hinaus wollte. Natürlich kann man Sägespäne nicht an den Hund verfüttern, aber das war auch nicht der Kern meiner Aussage/Fragestellung/Kritik.
Auf Makronährstoffe bin ich gar nicht eingegangen.
@test.de Vielen Dank für Ihre zusätzlichen Informationen. Zukünftig könnte man vllt auch auf die Herstellungsverfahren hin testen. Hier gibt es ja, wenn ich richtig informiert bin (und dies auch bei der Herstellung von Nassfutter zutrifft), mittlerweile schonende Verfahren, die die natürlichen Inhaltsstoffe mehr schützen dürften.