Von A wie Aachen bis V wie Vogt­land: Bei 44 Nahverkehrs­anbietern aus 20 Verbünden und Regionen kann das Handy als persönlicher Fahr­karten­automat dienen. Kunden müssen sich nicht bei jedem einzelnen registrieren, sondern können den über­regionalen Vertrieb über Hand­yticket Deutsch­land nutzen. So funk­tioniert es: Unter der zentralen Adresse www.handyticket.de finden Kunden die beteiligten Nahverkehrs­anbieter im Internet. Ein Klick auf die Stadt oder Region leitet zum entsprechenden Verkehrs­verbund weiter. Dort meldet sich der Nutzer an und gibt seine Daten zum Bezahl­verfahren ein: Last­schrift, Kreditkarte oder Prepaid. Abschließend bekommt er eine Hand­yticket-Geheimzahl, Pin, per SMS zuge­schickt. Nun kann er Tickets kaufen: über eine kostenlose App für iPhones oder Android-Handys oder über den Internet­browser des Smartphones. Die Fahr­karte landet schließ­lich als Bild­datei auf dem Handy.

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