Nähmaschinen im Test Große Preis­unterschiede bei den Guten

Nähmaschinen im Test - Große Preis­unterschiede bei den Guten
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Die besten Nähmaschinen im Test erledigen alle wichtigen Näharbeiten und lassen sich leicht bedienen. Die Preisspanne ist aber riesig! So kann eine gute Nähmaschine 119 Euro oder fast 1 000 Euro kosten. Der Nähmaschinen-Vergleich lohnt sich. Neben 13 Freiarm-Nähmaschinen – unter anderem von Pfaff und Singer – haben wir auch zwei Over­lock­maschinen von Brother und Gritzner getestet. Die Spezialisten für Stoff­ränder können gleich­zeitig abschneiden und vernähen.

Nähmaschinen im Test Testergebnisse für 15 Näh­maschinen 11/2019

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Inhalt
Liste der 15 getesteten Produkte
Näh­maschinen 11/2019 - Näh­maschinen
  • Bernina B 325 Hauptbild
    Bernina B 325
  • Bernina Bernette B 35 Hauptbild
    Bernina Bernette B 35
  • Brother Innov-is F400 Hauptbild
    Brother Innov-is F400
  • Carina Diamond
  • Carina Premium
  • Carina Professional Hauptbild
    Carina Professional
  • Gritzner Tipmatic 1035 DFT Hauptbild
    Gritzner Tipmatic 1035 DFT
  • Janome 230 DC Hauptbild
    Janome 230 DC
  • Lidl Silvercrest SNM 33 B2 Hauptbild
    Lidl Silvercrest SNM 33 B2
  • Pfaff Select 3.2 Hauptbild
    Pfaff Select 3.2
  • Singer Fashion Mate 3337 Hauptbild
    Singer Fashion Mate 3337
  • Singer One Hauptbild
    Singer One
  • Wertarbeit W6 N1235/61 Hauptbild
    Wertarbeit W6 N1235/61
Näh­maschinen 11/2019 - Over­lock­maschinen
  • Brother 2104D Hauptbild
    Brother 2104D
  • Gritzner 788 Hauptbild
    Gritzner 788

Noten für Näharbeiten von sehr gut bis ausreichend

Viele der Nähmaschinen im Test verfügen über eine Einfädel­hilfe und nähen Knopf­löcher auf Knopf­druck. Einige haben ein Display, auf dem sich Sticharten, Stichlänge und Stich­breite einstellen lassen. Im Labor ermittelten geübte Nähe­rinnen unter anderem, wie sauber die Modelle Gerad- und Zick­zack­stiche setzen, ob sie Kanten von festem und elastischem Gewebe glatt versäubern, dicke Lagen Stoff bewältigen und Materialien wie Jeans, Jersey, Fleece und Kunst­leder vernähen. Nicht allen Maschinen gelang das optimal.

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Nähmaschinen – Hand­habung so wichtig wie Nähleistung

Um ohne Frust zu nähen, müssen sich die Maschinen leicht bedienen lassen. Wichtige Hand­griffe wie das Einfädeln des Garns oder Einsetzen der Nähfüße sollten möglichst selbst erklärend sein. Nur fünf Modelle schneiden bei der Hand­habung gut ab. Maschinen, die sehr lang­sam nähen können, sind für Ungeübte von Vorteil – insbesondere bei fummeligen Zier­arbeiten.

Das bietet der Nähmaschinen-Test der Stiftung Warentest

Test­ergeb­nisse.
Die Tabelle zeigt Bewertungen für 13 Freiarm-Nähmaschinen sowie 2 Over­lock­maschinen. Darunter sind Marken wie Brother, Bernina, Gritzner, Pfaff, Singer und ein güns­tiges Modell von Lidl.
Kauf­beratung.
Die Testsieger-Nähmaschine näht besonders akkurat und lässt sich leicht bedienen. Der Vergleich zeigt zudem, welches Modell am besten mit dicken Stoffen klar kommt und welche Maschinen Knopf­löcher und Reiß­verschlüsse problemlos nähen.
Heft­artikel.
Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Testbe­richt aus test 11/2019.

Over­locks sind praktisch für Stoff­ränder

Neben den Nähmaschinen prüften wir auch zwei häufig verkaufte Over­lock­modelle – eine von Gritzner, eine von Brother. Die Geräte können in einem Arbeits­schritt Stoffe abschneiden, versäubern und zusammennähen. Ränder gelingen mit Over­lock­modellen schneller und präziser als mit einer klassischen Nähmaschine. Ersetzen können sie diese aber nicht. Over­locks nähen keine dicken Stoffe, können nicht stopfen und auch keine Reiß­verschlüsse oder Taschen annähen.

Bildergalerie: Das leisten Nähmaschinen

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