Unser Rat

Schon für 155 Euro gibt ist es „gute“ Qualität. Die Quelle/Privileg 1416 (Bestell-Nummer 2345539) näht ordentlich und auch schön langsam (wichtig für Anfänger und an kniffligen Stellen), ist haltbar und hat eine genügend große Stichauswahl. Flicken und einfache Schneiderarbeiten sind damit kein Problem. Allerdings bietet sie kaum Extras für den Nähkomfort und keine zusätzlichen Nähfüße als Sonderzubehör.

Für anspruchsvolle Hobbyschneiderinnen lohnen sich besser ausgestattete, teurere Maschinen. Brother 945 Super Ace III (650 Euro), Pfaff Select 1520 (530 Euro) und Husqvarna Viking Freesia 415 (680 Euro) haben hier die Nase vorn. Sie können mit den entsprechenden Zusatznähfüßen sogar Quilten (Patchworknähen) und Freihandstickereien anfertigen. Die Pfaff glänzt dazu noch als einzige Maschine im Test mit einer „guten“ Gebrauchsanleitung. Fürs schmale Budget empfiehlt sich die ebenfalls „gute“ Quelle/Privileg 3120 D zu 270 Euro. Sie lässt sich einfach bedienen (Displayanzeige) und näht Knopflöcher automatisch nach Knopfgröße.

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