Nackenkissen

Federkissen reichen für viele aus

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Nackenkissen Testergebnisse für 20 Nacken­stützkissen 09/2017

Nackenkissen - Nur 3 von 20 betten jeden gut
Zum Vergleich. Wir prüften zusätzlich zwei herkömm­liche Federkissen. © Stiftung Warentest

Stützt ein Federkissen den Kopf so gut wie ein Spezialkissen? Wir haben zwei unterschiedlich feste Federkissen mitgeprüft, von denen wir annahmen, dass sie mit den Nackenkissen mithalten können: das relativ weiche Ikea Jordrök für 10 Euro sowie das praller gefüllte Schwestermodell für 20 Euro. Ihre Maße: 40 mal 80 Zenti­meter. Beide Federkissen stützen Seiten­schläfer mit schmalen Schultern und Rücken­schläfer meist gut ab. Breitschult­rige Seiten­schläfer dagegen werden von ihnen schlechter abge­stützt als von guten Nackenkissen. Wer oft verspannt aufwacht, sollte ein höhen­verstell­bares Nackenkissen mit heraus­nehm­baren Lagen ausprobieren. Menschen ohne Beschwerden bleiben getrost bei ihrem Federkissen.

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Hajub am 22.09.2021 um 14:43 Uhr
Firma Diamona hat Betrieb eingestellt

Ich habe heute gelesen das die Firma Diamona schon zu Ende 2019 den Betrieb eingestellt hat. Damit ist der Testsieger vom Markt und nur noch Restposten erhältlich.

Profilbild Stiftung_Warentest am 23.03.2021 um 12:42 Uhr
Höhe bei Dormabell Cervical

@Gotjazz: Das von uns eingekaufte Produkt Dormabell Cervical NB3-V, mit den weiteren erhältlichen Größen/Höhen NB4-V, NB5-V, NB6-V haben alle eine viskoelastische Kernplatte.
Die Produkte ohne das „-V“ enthalten Latex und sind damit nicht vergleichbar.
(JG/CD)

Gotjazz am 18.03.2021 um 14:49 Uhr
Dormabell Cervical

Welches Modell wurde heir gestestet? Nachdem die unterschiedlich dicken Varianten für unterschiedliche Typen unterschiedlich gut sein dürften, es aber eindeutige Scores gibt, nehm ich an, alle Tester hatten den selben Polster. Frag sich: Welchen?
(und die Viskoschaumvariante mi V am SChluss?)

Glückspirat am 07.03.2018 um 20:21 Uhr
@Stiftung Warnetest

ich bin Matratzenfachverkäufer bei Matratzen Concord (teile ich auf Wunsch von Stiftung Warentest bei jeden meiner Beiträge mit, bis man es im Profil mit angeben kann), die Fragen/Anmerkungen sind aber meiner Privatmeinung und nicht die meines Arbeitgebers.
ich fände es gut wenn Sie beim nächsten Test vielleicht Fotos mit veröffentlichen könnten (zumindest Online wäre es doch ohne größeren Aufwand möglich) wie die Tester auf den Kissen liegen.
ich nehme an das die Tester wie Sie es wie bei den Matratzen testen, nicht auf den Kissen schlafen, sondern im Wachzustand getestet wird, könnte es sein das auf Grund nachlassender Körperpannung im Schlaf, sich das Abstützverhalten verändern würde?
im Jahrbuch haben Sie ein Bild von einen Mann mit Nackenkissen veröffentlich,der wirklich noch sehr viel schlechter liegt als bei den Bild hier, ohne Info das der extrem falsch liegt , der Verbraucher geht aber davon aus, das sie richtige Liegepositionen abbilden, da sollte man sorgfältiger arbeit

Profilbild Stiftung_Warentest am 07.03.2018 um 12:22 Uhr
Abwertungen, Anpassungsmöglichkeiten

@ninick: Die Abwertungen finden Sie im Kasten „So haben wir getestet“ exakter erklärt als im Fließtext. Hier heißt es: Waren Anpassungsmöglichkeiten ausreichend oder schlechter, haben wir vom Urteil für Abstützeigenschaften eine halbe Note abgezogen.
Bei einigen Kissen war es gut möglich die Kerne, die aus entnehmbaren Schichten bestehen an Kopf und Nacken anzupassen. Damit der Kopf richtig lagert, muss das Kissen die individuelle Form der Halswirbelsäule unterstützen. Bei Seitenschläfern darf sie nicht seitlich abknicken, bei Rückenschläfern nicht nach unten oder oben. Um den richtigen Abstand und den Stützbedarf zu finden, haben wir auf der Seite 61 bzw. Inhalt: Punkt 7 eine Anleitung abgedruckt. Auch das Aufmacherbild verdeutlicht, dass der Schläfer - je nach ergonomischer Disposition - das Kissen eben auch andersherum legen kann. Kissen und Matratze müssen den Schläfer optimal stützen. (Se)