Nacht­speicherhei­zung und Wärmepumpe Test

Kunden mit einer Nacht­speicherhei­zung und einem solchen Zweit­arifzähler können durch einen Anbieter­wechsel wahr­scheinlich viele Hundert Euro sparen.

Auch Nutzer von Nacht­speicherhei­zungen und Wärmepumpen können den Stromanbieter frei wählen. Durch einen Wechsel sparen sie oft viele hundert Euro. Die Finanztest-Tabelle bietet etwas, das es bislang so nicht gab: Eine Über­sicht mit bundes­weiten Tarifen für Kunden mit Nacht­speicherhei­zung, die mittels Zweit­arifzähler Haus­halts- und Wärmestrom gemein­sam messen.

Zu diesem Thema bietet test.de einen aktuel­leren Test Heizstrom.

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TestNacht­speicherhei­zung und WärmepumpeFinanztest 03/2015
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Die Zwangs­bindung an den Grund­versorger hat ein Ende

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Der Audio-Podcast zum Thema Nacht­speicherhei­zung – Sparen endlich möglich

Viele Nutzer von Nacht­speicherhei­zun­gen, die Haus­halts- und Heiz­strom gemein­sam messen, denken immer noch, sie müssen ihren Strom bei ihrem örtlichen Energieanbieter („Grund­versorger“) kaufen und seine Preise akzeptieren. Doch das stimmt nicht. Wie Finanztest-Recherchen ergaben, verkaufen mitt­lerweile mindestens zehn Firmen deutsch­land­weit Tarife für Nacht­speicherhei­zungen mit gemein­samer Messung und 14 Firmen Tarife für Wärmepumpen mit getrennter Messung.

Mehr als 1 300 Energieversorger abge­fragt

Die Energie-Experten der Stiftung Warentest haben mehr als 1 300 Energieversorger ange­schrieben, weil sie wissen wollten, welche Anbieter es am Markt gibt und wie viel ein Haushalt mit einer Nacht­speicherhei­zung oder einer Wärmepumpe sparen kann, wenn er den Anbieter wechselt.

Ersparnis von mehreren Hundert Euro möglich

Die höchste Ersparnis für Kunden mit einer Nacht­speicherhei­zung gab es in Würzburg. 1 001 Euro konnte unser Muster­haushalt (Details unter So haben wir getestet) sparen, wenn er vom örtlichen Grund­versorger, den Stadt­werken Würzburg, zum Energiehandel Dresden wechselte. In Neuss waren immerhin noch 812 Euro Ersparnis drin. Kunden mit einer Wärmepumpe, die den Haus­halts- und den Wärmestrom getrennt messen, können zwei unterschiedliche Anbieter wählen. Durch den Wechsel kann unser Muster­haushalt alleine beim Wärmestrom bis zu 560 Euro pro Jahr sparen. Wie hoch die eigene Ersparnis ist, hängt von der Heiz­art, dem Verbrauch und dem Wohn­ort ab.

Vor dem Wechsel Zählerkasten anschauen

Bevor es ans Wechseln geht, muss der Kunde jedoch erst einmal seine Zähler­ausstattung kennen: Haushalte messen entweder den Heiz- und Haus­halts­strom gemein­sam mit einem einzigen schwarzen Zählerkasten oder getrennt mit zwei Kästen – einem für Heiz­strom und einem für Haus­halts­strom. Kunden mit gemein­samer Messung hatten es bislang schwer, einen güns­tigen Tarif zu finden. Eine gemein­same Messung gibt es vor allem in Haushalten mit Nacht­speicherhei­zung.

Nacht­speicherhei­zung und Wärmepumpe Test

Das bietet der Test

Die Finanztest-Tabelle bietet etwas, das es bislang so nicht gab: Die erste Über­sicht mit bundes­weiten Tarifen für die gemein­same Messung bei Nacht­speicherhei­zungen. Wir veröffent­lichen für 38 Städte die güns­tigen über­regionalen und deutsch­land­weiten Anbieter und nennen für einen Muster­haushalt die Ersparnis, die beim Wechseln vom güns­tigsten Tarif des örtlichen Grund­versorgers möglich ist. Für alle Nutzer, die nicht in einer der 38 Städte wohnen, für die wir Tarife und Preise erhoben haben, veröffent­lichen wir eine Über­sicht mit bundes­weiten Anbietern. Bei diesen können Verbraucher dann Angebote einholen.

So funk­tionieren die Tabellen

Wenn Sie die Ergeb­nisse für alle Städte sehen wollen, sortiert nach der höchsten Ersparnis, öffnen Sie das PDF zum Test. Interes­sieren Sie sich hingegen ausschließ­lich für die Ersparnis-Möglich­keiten an Ihrem Wohn­ort, können Sie unsere Daten auch über eine der beiden inter­aktiven Finanztest-Tabellen nach Anbieter bzw. Ersparnis filtern. In der Grund­einstellung ist die Tabelle nach Anbietern sortiert. Ihr jeweiliger Grund­versorger wird dann ganz oben ange­zeigt, darunter finden Sie in alpha­betischer Reihen­folge die alternativen Anbieter für Ihren Wohn­ort (mit den Angaben zu Jahres­preis und möglicher Ersparnis gegen­über dem güns­tigsten Tarif des Grund­versorgers). Wenn Sie die Daten jedoch nach Ersparnis sortieren, wird der güns­tigste alternative Anbieter ganz oben ange­zeigt.

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