Unterschreibt eine Kundin ein Beratungsprotokoll, in dem ihre Anlagementalität „ertragsorientiert“ genannt wird, kann sie später nach Verlusten mit der vermittelten Geldanlage nicht behaupten, es sei ihr um eine äußerst sichere Anlage gegangen. Das entschied das Landgericht Coburg (Az. 11 O 690/09).

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