Kritisiert ein Betriebs­ratmitglied die Einführung einer Über­wachungs­maßnahme des Arbeit­gebers und weist auf die Anfänge des nationalsozialistischen Terror­regimes hin, darf er deswegen nicht entlassen werden. Laut dem Landes­arbeits­gericht Düssel­dorf habe der Arbeitnehmer nur vor einer möglichen Entwick­lung gewarnt und den Arbeit­geber nicht mit dem Regime gleichgesetzt (Az. 10 Ta BV 102/15).

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