Mutmacher

Ihre Chance

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Profitieren. Von dem Urteil, das Peter Pöttgen erstritten hat, können Sie profitieren, wenn Sie folgende Bedingungen erfüllen. Sie haben ...

  • ... eine Direkt­versicherung, die Ihr Arbeit­geber für Sie ­abge­schlossen hat.
  • ... Ihr Beschäftigungs­verhältnis bei diesem Arbeit­geber schon vor der Rente beendet, zum Beispiel durch Jobwechsel oder Pleite der Firma.
  • ... Ihre Direkt­versicherung als ­private Renten- oder Lebens­versicherung weiterbezahlt und sind im Versicherungs­vertrag anstelle des Arbeit­gebers als Versicherungs­nehmer einge­tragen.

Achtung: Sind Sie nicht als Versicherungs­nehmer einge­tragen, profitieren Sie nicht. Weitere Informationen erhalten Sie im Special Betriebsrente: Bittere Urteile für Millionen.

Prüfen. Es kommt vor, dass die Krankenkasse bei der Berechnung des Beitrags für eine Betriebs­rente den privat einge­zahlten Anteil nicht korrekt abzieht. Legen Sie dann Wider­spruch ein.

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Manni26 am 09.09.2016 um 16:14 Uhr
Das Grundgesetz auser Kraft gesetzt!

Hey ihr betrogenen Rentner,
mein Tipp , Bitte hebt Morgen all euer Geld von eurem Konto ab !!
Ihr werdet sehen das dann alles zusammen bricht.
Mann hat uns Rentner nicht nur bei der Firmenrente betrogen sondern auch mit den Lebensversicherungen und der 3Fach besteuerung der normalen Rente!!!!
Das einfach so , obwohl das Vertragsrecht gebrochen wird !
In den Firmenrenten Verträgen steht das nur mit " EINWILLIGUNG " der Vertrag geändert werden kann !!!
Und im Grundgesetz steht geschrieben , das der Gesetzgeber nur dann etwas ändern darf wenn das höchste Gericht in Deutschland das bestättigt!
Die Änderung muss also Bundesverfassungs - Gericht beschlossen werden , was nicht der Fall war!!!
Warum gehen die nicht an ihre DIÄTEN ?????
Danke!
M.Kopp

connie2000 am 02.11.2015 um 17:29 Uhr
Angelockt, angefüttert und dann abkassiert!

Riester und Betriebsrente sind eine Art Mastgänse für die Regierung. Diese werden über Zulagen oder Ersparnisse angefüttert und dann bei Bedarf über Steuer und Krankassenbeiträge "abgeschlachtet".
Dabei können die Politiker nach eigenen Interessenlage sogar rückwirkend in bestehende Verträge eingreifen wie das Gesundheitsmodernisierungsgesetz aus 2004 zeigt. Richter und Rechtssprechung segnen das ohne Einschränkungen ab.
Nach der Devise "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert" ist Vorsicht geboten. Gerade im Hinblick auf Griechenland-Krise und Asylanten-Krise können sich weitere Finanzlöcher auftun.
Im übrigen: Es ist bald wieder Weihnachten.

Profilbild Stiftung_Warentest am 27.03.2015 um 17:11 Uhr
Weitere Musterverfahren

@ekos52: Ihr Verfahren ist uns nicht bekannt. Wenn Sie möchten, können Sie uns Ihre Darstellung und das Urteil zusenden (finanztest@stiftung-warentest.de). (maa)

ekos52 am 26.03.2015 um 19:22 Uhr
Bittere Urteile für Millionen

Ich habe Ihren Artikel aus Finanztest 12/14 erst jetzt gelesen. Auch ich bin einer der Betroffenen, die mit ihrer Klage vorm Sozialgericht gescheitert sind. Dort hatte ich den Eindruck, dass die Richter überhaupt nicht verstanden haben, worum es überhaupt geht. Da war immer von Versorgungsleistung die Rede (etwas anderes kennen Beamte ja auch nicht) aber man hat nicht verstanden oder wollte es nicht, dass es Leute gibt, die Geld aus ihrem verfügbaren Nettoeinkommen nehmen, um damit fürs Alter vorzusorgen. Leider kann man dieser Mail keine Datei beifügen, denn ich habe das Ganze mal graphisch veranschaulicht. Daraus geht hervor, dass für die GKV die Höchstbeiträge entrichtet wurden und nun nochmals Beiträge zur GKV erhoben werden. Da stellt sich eben die Frage, ob das überhaupt zulässig ist, dass man nämlich doppelt bzw mehr als den Höchstbeitrag entrichten muss. Ist das von Ihnen schon mal überprüft worden? Insgesamt war die Direktversicherung für mich ein dickes Verlustgeschäft.

connie2000 am 26.12.2014 um 12:35 Uhr
Priv. Teil PK-Rente sozialversicherungspflichtig!

Das ist sehr bedenklich, daß das BSG zu einer solchen Rechtsauffassung kommt.
Der private Teil einer Pensionskassenkassenrente ist von der Haftung und von der Pfändung genauso zu behandeln, wie eine Private Rente. Es besteht kein besonderer Schutz vor Gläubigern. Sollte die Pensionskasse ausfallen, springt der Arbeitgeber für den privaten Teil der Pensionskassenrente nicht ein.
Es ist verfassungsrechtlich nicht vertretbar, den Betriebsrentner auch für den privaten Teil der Pensionskassenrente volle Sozialversicherungsbeiträge zahlen zu lassen, da der Betriebsrentner damit doppelte Sozialversicherungsbeiträge bezahlt und im übrigen bei seiner gesetzlichen Altersrente Kürzungen und Einschränkungen infolge der Zahlung von versicherungsfremden Leistungen aus der Rentenkasse (u.a. Kosten der deutschen Einheit) hinnehmen mußte.