Muster­brief Kredit­bearbeitungs­gebühr Infodokument

Banken dürfen für Kredite keine Bearbeitungs­gebühren verlangen. Entsprechende Klauseln in ihren Geschäfts­bedingungen sind unzu­lässig. Das haben der Bundes­gerichts­hof (BGH) und zahlreiche weitere Gerichte entschieden. Das gilt nicht nur für Bank­kredite, sondern auch für Darlehens­gebühren bei Bauspardarlehen. Die Folge: Kredit­kunden können Erstattung von vielen Milliarden Euro verlangen. test.de und Finanz­test bieten Ihnen einen Muster­brief für die Rück­forderung.

Klarer Fall

Die Begründung der Richter: Die Bearbeitung eines Kredits ist keine Dienst­leistung für den Kunden. Es liegt vielmehr im eigenen Interesse der Bank oder Bausparkasse, die Zahlungs­fähig­keit des Kunden zu prüfen und den Vertrags­abschluss vorzubereiten. Dafür darf sie nicht extra kassieren.

Muster­brief

Mit unserem Muster­brief können Sie gezahlte Bearbeitungs­gebühren zurück­fordern. Kopieren Sie den Muster­brief in Ihr Text­ver­arbeitungs­programm, fügen Sie Adressen und fehlende Daten ein und löschen Sie unsere Bearbeitungs­hinweise. Was Sie tun können, wenn die Bank sich weigert, beschreibt test.de im Special Kreditbearbeitungsgebühren. test.de liefert außerdem Fragen und Antworten zum Thema. Und wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen: Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter.

Die Muster­texte zur Erstattung von rechts­widrigen Kredit­bearbeitungs­gebühren hat test.de erst­mals am 13.12.2011 veröffent­licht und sie seitdem mehr­fach aktualisiert, zuletzt am 07.07.2017.

Infodokument downloaden

Ausführliche Hilfe

Klicken Sie auf den Link und speichern Sie die Datei auf Ihrer Festplatte.

Dieser Artikel ist hilfreich. 9034 Nutzer finden das hilfreich.