Glossar

Download: Englisch für Herunterladen. Bei Musikanbietern können Kunden die erworbenen Dateien entweder über die Dateiverwaltung des Betriebssystems oder über eine zuvor zu installierende Software des Anbieters herunterladen.

DRM: Digitales Rechte-Management. Bei Audiodateien zur Nutzungskontrolle eingesetztes Verschlüsselungsverfahren, mit dem der Anbieter die Abspielmöglichkeit auf bestimm­te Geräte beschränken oder das Bren­nen verhindern kann.

kbit/s: Kilobit pro Sekunde. Maß für die Datenrate und damit Qualität und Dateigröße einer komprimierten Audiodatei (MP3, WMA, AAC). Be­reits bei 192 kbit/s hören viele keinen Unterschied zur CD mehr. 320 kbit/s ist oft die beste angebotene Qualität.

AAC: Komprimiertes Musikdateiformat, vor allem von iTunes verwendet. Um Dateien auf an­deren Musikspielern als dem iPod wiederzugeben, müssen sie ins gängigere MP3-Format umgewandelt werden.

MP3: Das verbreitetste komprimierte Dateiformat für Musik. MP3-Dateien belegen deutlich weniger Speicherplatz als unkomprimierte CD-Daten. Sie können am Computer wieder­gegeben oder zur mobilen Musik­wiedergabe auf einen MP3-Spieler übertragen werden.

Streaming: Englisch für Strömung. Übertragung eines kontinuierlichen Datenstroms über das Internet. ­Wiedergeben kann einen Stream ­beispielsweise der Windows Media Player oder der Browser.

Tag: Englisch für Kennzeichnung, Etikett, sprich Tägg. In der Audiodatei gespeicherte Informationen wie Album, Genre oder Künstler. Werden von Playern und Software angezeigt.

WMA: Windows Media Audio, ­komprimiertes Audioformat von Microsoft, oft mit DRM geschützt.

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