• Schad­stoffe. Gifte in Kopf­hörern können Ihrer Leber schaden und Ihre Fort­pflan­zungs­fähig­keit beein­trächtigen. Insbesondere Archos, Intenso, Odys und Teac fallen durch erhöhte Phthalat­werte auf. Wenn Sie einen dieser MP3-Spieler kaufen möchten oder bereits besitzen, sollten Sie die Kopf­hörer austauschen.
  • Kopf­hörer. Mäßigen Klang bei MP3-Spielern verbessern Sie am ehesten mit einem guten Kopf­hörer. Den besten finden Sie, wenn Sie Kopf­hörer aus der gewünschten Preisklasse mit sehr teueren Referenzmodellen vergleichen. Klingen die beiden Modelle vergleich­bar gut, können Sie den Ihrem Budget entsprechenden bedenkenlos kaufen.
  • Spezial­kopf­hörer. Sie benutzen Ihren MP3-Spieler vor allem in Bus und Bahn? Bei lautem Hintergrund? Kaufen Sie einen Spezial­kopf­hörer mit Noise-Guard oder Noise-Reduction. Sie dämpfen Umge­bungs­geräusche ab. Senn­heiser und Sony bieten solche Kopf­hörer ab etwa 70 Euro an.
  • Serien­mäßig. Einige Musik- und Video­spieler bieten die Funk­tion „Noise-cancelling“ an. Auch die soll Umge­bungs­geräusche mindern. Im Test haben das Philips GoGear Muse und Sony NWZ-A845. Allerdings funk­tioniert das nur bei gleich­mäßigen Geräuschen, wie sie meist in der Bahn oder im Flugzeug auftreten.
  • Gehörschäden. Dass zu laute Musik auf Dauer das Gehör schädigt, dürfte sich mitt­lerweile herum­gesprochen haben. Doch was ist zu laut? Eine Daumen­regel hilft: Die Musik ist zu laut, wenn Sie in normaler Laut­stärke selbst gesprochene Worte selbst nicht mehr hören können.

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