• Gratistonnen. Sie sparen Geld, wenn Sie es schaffen, Ihren Restmüll zu verkleinern. Dabei hilft es, den Müll zu trennen. Sollte es bei Ihnen eine kostenlosee Bio- und Papiertonne geben, ist Ihr Einsparpotenzial am größten.
  • Abholfrequenz. In vielen Kommunen können Sie zudem sparen, wenn Sie Ihren Müll nicht 7-tägig, sondern 14-tägig abholen lassen und dafür eine doppelt so große Tonne wählen. In Berlin kostet das Abholen der 60-Liter-Tonne (7-tägig) 254 Euro pro Jahr, die 120-Liter-Tonne mit 14-tägiger Abholung 150,60 Euro. Sie sparen so jährlich über 100 Euro.
  • Teilservice. Viele Gemeinden berechnen Aufschläge, wenn die Müllabfuhr die Tonnen aus Hinterhöfen oder Kellern holen muss. Sparen können Sie, wenn Sie Ihre Tonnen selbst an die Straße bringen, das heißt dann Teilservice. Andere Gemeinden belohnen Selbstkompostierer mit geringeren ­Gebühren für die Restmülltonne.
  • Finanztest Sortierhilfe. Tierstreu gehört nicht in die Biotonne, Plastikschüsseln nicht in die gelbe Tonne. Um mit typischen Missverständnissen wie diesen aufzuräumen, hat Finanztest eine Sortierhilfe erstellt. Sie erhalten sie mit der vollständigen Fassung des Artikels. Er enthält eine praktische und kompakte Tabelle, in der Sie für 50 unterschiedlich Müllsorten auf einen Blick die Angabe finden, in welche Tonne diese gehören – geeignet für jede Kühlschranktür.

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MeldungMülltrennungFinanztest 08/2010
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