Herstellung: Von Hand gemacht

1.

Milchsäurebakterien und Lab werden in die erwärmte Milch gegeben, um sie dickzulegen.

2.

Die Löffel­probe zeigt, wann die Käsemasse geschnitten werden kann...

3.

Zuerst mit dem Holzstock, ...

4.

später mit der typischen Käseharfe.
Dann wird die Molke abgeschöpft. Sie kann auch zur Herstellung des Molkenfrischkäses Ricotta genutzt werden.

5.

Der Käsebruch tropft ab, wird gehäckselt, dann mit heißem Wasser überbrüht.

6.

Die Masse wird mit einem Holzstab gerührt, bis sie die typischen Fäden zieht. Werden die Kugeln von Hand gemacht, trennt man dann einzelne Portionen ab. Diese Prozedur gab dem Mozzarella übrigens seinen Namen. Mozzare ist das italienische Wort für „abschneiden“.

7.

Aus der Formmaschine fallen die fertigen Kugeln in kaltes Wasser.

8.

Im Salzwasserbad bekommt der Mozzarella mehr Geschmack und eine feste Haut. Wie frisch er ist, erkennt man daran, dass nach dem Anschnitt Flüssigkeit aus der Mitte tropft.

9.

Verpackt werden die Käsekugeln in Plastikgefäßen in einem Molke-Wasser-Gemisch.

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