So haben wir getestet

Im Test: 15 Monitore mit Bild­diagonalen von 60 bis 69 Zenti­metern, davon 8 mit 60 bis 61 Zenti­meter Diagonale und 7 mit 68 bis 69 Zenti­meter. Wir kauf­ten alle Monitore im März und April 2019 ein. Die Preise erhoben wir im April 2019 über­regional im Handel.

Unter­suchungen: Wir orientierten uns für diesen Test an der Norm für Bild­qualität Din EN Iso 9241-307. Sämtliche Monitore stellten Nuancen einer 32-stufigen Grautreppe dar. Drei Experten über­nahmen alle subjektiven Beur­teilungen.

Bild­qualität: 55 %

Wir haben Stand­bilder über HDMI in einem Sehtest beur­teilt. Unsere Experten begut­achteten zudem die Bild­qualität von Videos und sahen sich dafür Filme in HD-Auflösung an. Um die Farb­gleich­mäßig­keit und Grau­abstufungen zu bewerten, bestimmten wir unter anderem Farb­koordinaten und Helligkeiten an verschiedenen Stellen des Bild­schirms und benoteten die Unterschiede. Außerdem bewerteten wir, wie genau sich die Grau­stufen voneinander unterscheiden ließen. Unter Schnel­ligkeit des Bild­aufbaus prüften wir die Reaktions­zeit beim Schalten von Schwarz auf Weiß und Grau auf Grau (20 zu 80 Prozent). Wir haben den Blick­winkel gemessen und bewerteten, bei welchem horizontalen und vertikalen Winkel das Bild auf dem Monitor noch einwand­frei zu erkennen war. Direkte und indirekte Reflexionen haben wir an der Bild­schirm­oberfläche gemessen.

Hand­habung: 25 %

Wir prüften das Einrichten der Monitore, etwa Aufstellen, Anschließen und Ausrichten. Unter dem Punkt Bild einstellen beur­teilten wir die Menüstruktur und die Einstell­möglich­keiten. Wir bewerteten, ob die Gebrauchs­anleitung alle nötigen Infos enthält, verständlich und über­sicht­lich ist. Zudem bewerteten wir die Zeit zum Aufwachen aus dem Standby bis zur ersten Anzeige.

Vielseitig­keit: 10 %

Wir haben unter anderem die Anzahl, Art und Position der Anschlüsse geprüft. Positiv bewertet wurden Zusatz­funk­tionen wie Licht­sensoren oder Laut­sprecher.

Umwelt­eigenschaften: 10 %

Wir errechneten den Strom­verbrauch der Monitore anhand dieses Nutzer­profils: täglich 3 Stunden in Betrieb, 8 Stunden im Standby und 13 Stunden im Front-Aus. Eine hohe Leistungs­aufnahme im Standby bewerteten wir negativ. Die Verarbeitung des Gehäuses und der Anschlüsse haben wir auch benotet.

Abwertungen

Abwertungen sorgen dafür, dass sich Produktmängel verstärkt auf das test-Qualitäts­urteil auswirken. Sie sind in der Tabelle mit einem Stern­chen *) gekenn­zeichnet. Diese Abwertungen setzten wir ein: Ab einem ausreichenden Urteil (3,6) für die Hand­habung werteten wir das test-Qualitäts­urteil ab. Ab der Note Mangelhaft für die Gebrauchs­anleitung oder für die Zeit zum Aufwachen aus dem Standby wurde die Hand­habung abge­wertet. Sind die Urteile gleich oder nur gering­fügig schlechter als diese Noten, ergeben sich nur geringe negative Auswirkungen. Je schlechter das auslösende Urteil ausfällt, desto stärker wirkt der jeweilige Abwertungs­effekt.

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