Monitore im Test Test

Nur wenn der Monitor gut ausgerichtet ist und individuell einge­stellt ist, stimmt die Ergonomie. Genaue Tipps dazu nach dem Frei­schalten.

Sie stehen einfach nur herum, erfüllen aber wichtige Aufgaben: Computermonitore sollen ein tolles Bild liefern, flott reagieren und sich flexibel ausrichten lassen. Welche Geräte für Bild­qualität und bequemes Arbeiten sorgen, haben wir geprüft. Im Test: 15 Monitore mit Bild­schirm­diagonalen von 60 bis 69 Zenti­metern, das entspricht 24 und 27 Zoll. Die Bild­schirme von Dell, Eizo, BenQ & Co kosten 130 bis 520 Euro. Neun Monitore machen ihren Job richtig gut – darunter auch güns­tige Monitore.

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TestMonitore im Test23.08.2019
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Fünf Testsieger und vier weitere gute Monitore

Gleich fünf Bild­schirme liegen mit dem Qualitäts­urteil Gut (2,2) knapp vorn, aber nur einer von ihnen ist halb­wegs preis­wert. Ein 24-Zoll-Monitor für 229 Euro schneidet bei Bild­qualität, Hand­habung und Vielseitig­keit gut ab, beim Strom­verbrauch sogar sehr gut. Wer noch mehr sparen will, greift zum güns­tigsten guten Modell (Note 2,5). Es kostet nur 130 Euro und gehört zu den vier weiteren guten Monitoren, seine Bild­qualität ist vergleich­bar mit der des Testsiegers.

Manche sind bei Bild­bearbeitung besonders fit

Dokumente bearbeiten, Mails schreiben oder im Netz recherchieren – einige Nutzer wollen mehr als das. Daher haben wir nicht nur geprüft, wie gut sich die Monitore für typische Bürojobs eignen, sondern auch, ob die Geräte für die Bild­bearbeitung taugen. Einige Modelle bieten eine besonders gute Farb­wieder­gabe und Auflösung. Schließ­lich soll das gedruckte Bild später genauso aussehen wie zuvor auf dem Monitor.

Das bietet der Monitore-Test der Stiftung Warentest

Test­ergeb­nisse. Die Tabelle zeigt Test­ergeb­nisse, Ausstattungs­merkmale und aktuelle Onlinepreise für 15 Bild­schirme mit Bild­diagonalen von 24 oder 27 Zoll. Wir haben geprüft, wie gut die Bild­qualität ist, wie leicht sich die Geräte hand­haben lassen, wie vielseitig sie sind und ob ihr Strom­verbrauch erträglich ist. Mit wenigen Klicks in der inter­aktiven Tabelle finden Sie Ihren individuellen Testsieger.

Kauf­beratung. Bürojobs, Bild­bearbeitung, Spielspaß – wir sagen Ihnen, welches Gerät sich für Ihren individuellen Bedarf am besten eignet. Und wir verraten, ob Fernsehen auch auf dem PC-Bild­schirmen Spaß machen kann.

Tipps für den idealen Arbeits­platz. Wir sagen, wie nah man vor dem Schirm sitzen sollte, welche Sitztiefe ideal ist und wo im Raum der Monitor am güns­tigsten steht. Ein Ergonomie-Experte vom Fraunhofer-Institut erklärt, worauf dabei zu achten ist.

Heft­artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Testbe­richt aus test 8/19.

Zwei kommen für Gamer in Frage

Spezielle Geräte für Spieler, sogenannte Gaming-Monitore, haben wir nicht geprüft. Zwei der getesteten Bild­schirme bauen das Bild aber sehr flott auf. Wer keine super­schnellen Spiele am Computer zocken will, kann auch an diesen klassischen Monitoren spielen. Nach dem Frei­schalten des Artikels erfahren Sie, ob sich die Bild­schirme als Ersatz für den Fernseher eignen.

Nicht alle Bild­schirme lassen sich individuell einstellen

Manchmal sind es Kleinig­keiten, die über den Kauf entscheiden. Wer den Bild­schirm optimal auf seine Körpergröße und Sitzhöhe abstimmen will, sollte ein Gerät wählen, das höhen­verstell­bar ist. Mehrere Monitore im Test bieten diese Einstell­möglich­keit nicht. Auch ein integrierter Umge­bungs­licht­sensor kann für Büro­arbeiten sinn­voll sein. Er passt die Helligkeit des Monitors an das Umge­bungs­licht an. Nur drei der geprüften Bild­schirme haben ihn.

Nutzer­kommentare, die vor dem 24. Juli 2019 gepostet wurden, beziehen sich auf eine frühere Unter­suchung.

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