Wer sich nach der Scheidung für seinen neuen Haushalt Möbel anschaffen muss, kann das nicht als außergewöhnliche Belastung geltend machen. Selbst dann nicht, wenn einer der beiden richterlich dazu gezwungen wurde, dem Expartner Möbel zu über­lassen, so der Bundes­finanzhof (Az. VI B 18/16).

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