Damit mehr Menschen kurze Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen statt mit dem Auto, ist Ende März eine Imagekampagne unter dem Motto „Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken“ gestartet. „Das hält fit, spart Geld und schont die Umwelt. Bundesweit könnten durch eine Verdoppelung der Fuß- und Radkilometer mittelfristig fünf bis sechs Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart werden“, sagte Astrid Klug, Parla­mentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, anlässlich des Starts der Kampagne. Das Bundesministerium unterstützt die Aktion, die in diesem Jahr in Bamberg, Dortmund, Halle an der Saale und Karlsruhe durchgeführt wird. Werbespots in Kinos und Plakate im Stadtbild sollen möglichst viele Bürger zum Umdenken und Umsteigen bewegen. Gerade in der Stadt sei es wichtig aufzusatteln. „Auf den ersten drei Kilometern ist das Rad das schnellste Verkehrsmittel“, so Ulrich Kasparick, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium. Infos: www.kopf-an.de.

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