Super-GAU. Sind Tarif und Smartphone veraltet, startet bald kein Video mehr. Nur wer beim Mobil­funk up to date ist, hat keine Probleme.

Der alte Daten­stan­dard 3G steht vor dem Aus. Mobil surfen klappt bald nur noch mit neuen 4G-Tarifen (LTE) und Smartphones. Der Test von Mobil­funk­tarifen der Stiftung Warentest zeigt: Beides muss nicht teuer sein. Hier finden Sie den richtigen LTE-Tarif – und bei Bedarf auch güns­tige und gute Smartphones, die den Stan­dard LTE unterstützen.

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TestMobil­funk­tarife im Testtest 03/2020
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Die güns­tigsten Tarife und Smartphones für 4G

Aus hunderten Tarifen und zukunfts­sicheren Smartphones haben wir für Sie die güns­tigsten heraus­gefiltert. Die Ausbeute kann sich sehen lassen. Wir fanden gute Handys ab 169 Euro und Tarife für knapp 7 Euro monatlich. Sie zahlen mehr? Dann lohnt der Tarifwechsel auch ohne tech­nische Not. Wir helfen abzu­wägen, ob ein Vertrag oder ein vorbezahlter Tarif besser passt und wie Sie Smartphone und Tarif prüfen. Vielleicht sind Sie bereits zukunfts­sicher versorgt und müssen nichts ändern.

Das bietet der Test Mobil­funk­tarife der Stiftung Warentest

Test­ergeb­nisse. Unsere Tabelle zeigt Bewertungen für Tarife bis maximal 13 Euro inklusive Telefonflat: 22 ohne Vertrags­bindung (Prepaid) und 24 mit einer Mindest­vertrags­lauf­zeit von einem bis 24 Monate. Außerdem zeigen wir zehn gute Smartphones zu Preisen um 200 Euro, die sich für die Zeit nach dem Aus von 3G empfehlen. Wenn Sie aus mehr Handys auswählen wollen: Im großen Test Smartphones können Sie nach LTE-Handys filtern.

Tipps und Hintergrund. Die Experten der Stiftung Warentest erläutern, worin bei Mobil­funk­tarifen der Unterschied zwischen Vertrag und Prepaid besteht, wie das Nutzer­verhalten das monatlich nutz­bare Daten­volumen bestimmt und warum die versprochene Daten­über­tragungs­rate im Alltag eher irrelevant ist.

Heft­artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Testbe­richt aus test 3/2020.

Generations­wechsel: Von 3G zum 4G-Stan­dard (LTE)

Nahezu eine Milliarde Gigabyte Daten jagten 2019 in Deutsch­land allein die Kunden von Telefónica durchs Mobil­funk­netz – genug für einen Menschen, um rund 1,5 Millionen Jahre Musik zu streamen. Was die Presse­mitteilung von Telefónica verschweigt: Der Spaß könnte für einige bald enden. Ab 2021 schalten Telefónica, Telekom und Vodafone die mobile Daten­über­tragung nach dem inzwischen 20 Jahre alten 3G-Stan­dard ab. G steht für Generation, die dritte Generation trug den Namen UMTS. Schnelle Daten­über­tragung zu moderaten Preisen ermöglicht nun der um 2010 einge­führte 4G-Stan­dard, LTE genannt. Dafür brauchen Kunden aber einen aktuellen Tarif, ein neues Handy oder beides.

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