Mittel­scharfer Senf

Unser Rat

Mittel­scharfer Senf Testergebnisse für 20 Mittelscharfer Senf 07/2015

Inhalt

Testsieger ist der Senf der Monschauer Senf Mühle (25,40 Euro – alle Preise auf einen Liter umge­rechnet). In Aussehen, Geruch und Geschmack heimst er eine glatte Eins ein – genauso wie der Senf der Schwerter Senfmühle (22 Euro). Auch Kühne (4,30 Euro), Löwensenf (5,55 Euro), Develey (4,75 Euro) und Bautz’ner (1,80 Euro) sind sensorisch sehr gut und schneiden insgesamt gut ab. Der güns­tigste gute Senf wird als Handels­marke verkauft: Rewe/ja! (1,16 Euro).

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Profilbild Stiftung_Warentest am 05.10.2015 um 11:29 Uhr
Rewe-Senf

@nils1896: Vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Unsere fünft geschulten Testpersonen hatten allerdings keine Probleme beim Öffnen des Senfglases, sonst wäre dies natürlich in die Verpackungsnote mit eingeflossen. (bp)

nils1896 am 02.10.2015 um 19:00 Uhr
Rewe-Senf sehr schlecht zu öffnen

Mich erstaunt das gute Abschneiden des Senf von Rewe. Ich persönlich würde ihn aufgrund der Verpackung deutlich abwerten. Den Deckel bekommt man kaum ab und es tut doch sehr weh. Er sitzt viel zu stramm. Möglicherweise habe ich aber auch ein "Monatsgglas"... ;-)

Profilbild Stiftung_Warentest am 13.08.2015 um 11:46 Uhr
Konservierungsstoffe

@Taggenberg: Aus Kapazitätsgründen konnten wir leider nicht alle Hersteller in die Untersuchung mit aufnehmen. Für diesen Test haben wir die meistverkauften Senfe sowie exemplarisch zwei Senfmühlen ausgewählt.
Übrigens: Keiner der von uns getesteten Senfe enthält Konservierungsstoffe. (bp)

Taggenberg am 12.08.2015 um 09:04 Uhr
Representativ?

leider fehlt in Ihrem Test die Mühle aus Cochem an der Mosel. Schade. denn diese ist die einzige, die 100% ohne Konservierungsstoffe auskommt.

Pustekuchen am 19.07.2015 um 17:48 Uhr
Senf ohne Gentechnik ist (noch) sehr wohl möglich

Warentest schreibt, dass gentechnische Verunreinigungen kaum vermeidbar seien. Das sehe ich (noch) anders. Einen Grund für meine kritischere Sichtweise benennt Warentest im Artikel selbst. Zitat: "So eine Verunreinigung ist möglich, wenn die Senfsaat aus einem Land kommt, in dem auch genveränderter Raps angebaut wird."
Ein Land, welches die Natur mit kaum rückholbarem genveränderten biologischen Material verseucht, sollte im Handel, zumindest in diesem Bereich, boykottiert werden. Dann muss die Senfsaat eben anderswo eingekauft werden! Sollte dies das Endprodukt verteuern, kann das so erheblich nicht sein. Außerdem wäre ich und vermutlich auch mancher andere bereit, dafür etwas mehr auszugeben. Aber ich möchte in jedem Fall informiert werden und eine Wahl haben.
Zu großzügiger Umgang mit genverändertem biologischen Material behagt mir überhaupt nicht. Und damit drücke ich mich äußerst zurückhaltend aus.