Tipps

  • Kühl und dunkel lagern. Senf ist ein sehr halt­bares Lebens­mittel, denn der darin enthaltene Essig ist ein guter Konservierer. Aber: Bei zu viel Licht­einfluss verliert er seine Farbe, Wärme nimmt ihm die Schärfe. Am besten aufgehoben ist er deshalb im Kühl­schrank.
  • Umrühren, schütteln, abtropfen. Mit der Zeit kann sich bei Senf eine wäss­rige Flüssig­keit auf der Oberfläche absetzen. Das bedeutet nicht, dass der Senf an Qualität verloren hat oder gar verdorben ist. Rühren Sie im Glas die Flüssig­keit unter, bei Stand­flaschen hilft kräftiges Schütteln. Bei Tuben empfiehlt es sich, die Flüssig­keit abtropfen zu lassen.
  • Vielseitig verwenden. Senf gehört für die meisten vor allem zur Bratwurst. Er kann aber weit mehr. Die Gewürzpaste passt zu Fleisch- wie Fisch­gerichten, peppt Suppen und Soßen auf. Wichtig: Bei warmen Speisen Senf erst spät hinzugeben, damit Aroma und Schärfe nicht verkochen. Manche mögen Senf sogar pur auf Brot. In Salatdres­sings wirkt er wie ein Emulgator, denn er verbindet die eigentlich unver­einbaren Zutaten Essig und Öl, siehe Rezept des Monats Sommerliche Vinaigrette.

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