Mini-HiFi-Anlagen Test

Ihre Laut­sprecherboxen sind kaum größer als Schuhkartons, doch einige klingen erstaunlich gut. Smartphone, Internet­radio und WLan machen die kleinen HiFi-Anlagen modern. Von 14 Mini-Anlagen im Test (Preise: 196 - 550 Euro) schneidet keine schlechter als befriedigend ab. Zwei Geräte teilen sich den ersten Platz: Beide punkten mit gutem Ton und gelungenen Netz­werk- und USB-Funk­tionen.

Hifi-Kompaktanlagen 12/2015

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TestMini-HiFi-Anlagentest 12/2015
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Passen unter den Weihnachts­baum

Stell Dir vor, es ist Weih­nachten, und keiner singt. Da könnte eine Mini-HiFi-Anlage helfen. Sie über­nimmt das Halleluja für den Weihnachts­mann, lässt Engel tanzen und Rentiere rocken. Auf engstem Raum: Das Ensemble aus Verstärker, CD-Spieler und Radio ist nicht größer als der Bräter für die Weihnachts­gans. Dazu zwei Laut­sprecherboxen, etwa im Format von Schuhkartons. Mini-Anlagen passen in die kleinste Hütte. Egal ob im Wohn­zimmer oder in der Küche, stimmungs­tech­nisch heizen sie ordentlich ein.

Musik vom Smartphone und Tablet

14 Mini-Anlagen treten im Test an. Sie spielen nicht nur Radio und CD, sondern auch Musik vom Smartphone, meist drahtlos per Bluetooth oder WLan. Sechs Modelle lassen sich mit Lan-Kabel oder per WLan ins heimische Netz­werk einbinden. Sie musizieren dann auch von Fest­platte oder Tablet und streamen Musik von Diensten wie Spotify, Apple Music oder Deezer direkt aus dem Internet. Für 196 bis 550 Euro sind die Anlagen ein tolles Weihnachts­geschenk. Elf Modelle im Test liefern guten Ton. Die besten Minis spielen „Last Christmas“ fast so hingebungs­voll wie eine klassische HiFi-Anlage mit großen Boxen.

Hörtest zeigt Klasse

Die Mini-HiFi-Anlagen durch­laufen einen ausführ­lichen Hörtest: Jede spielt im direkten Vergleich mit einer guten Referenz­anlage. Gespielt wird ein Medley aus Kammer­musik, Jazz, Pop, Sprache und großem Orchester – die ganze Band­breite, die eine HiFi-Anlage abbilden muss. Drei Juroren geben ihr Urteil ab. Es sind Akustiker – von Berufs wegen mit gutem Klang vertraut. Sie haben die Ohren gespitzt, ihr Blick aber wird vernebelt: Ein schall­durch­lässiges Vlies schirmt Anlagen und Laut­sprecher vom Hörraum ab. Die Juroren können nicht sehen, wer gerade spielt.

Kleine Anlagen ganz groß

Wer gibt das beste Konzert? Eindeutig die große Referenz­anlage. Aber besonders zwei der Kleinen kommen ihr erstaunlich nahe. Ihr Sound ist viel präsenter als die kleinen Boxen zunächst vermuten lassen. Sie sind für alle Genres geeignet von Klassik bis Pop. Beide erspielen sich eine sehr gute Note im Hörtest. Neun weitere Minis klingen gut, drei immerhin befriedigend.

Patzer beim CD-Spielen, Lücken in der Ausstattung

Guter Klang ist aber nicht alles. So zeigt sich gerade eine der am besten klingenden Anlagen besonders empfindlich beim Abspielen von beschädigten CDs. Kratzer oder Finger­abdrücke lassen das Lauf­werk schnell streiken. Auch in der Ausstattung gibt es Unterschiede. So haben nicht alle Anlagen eine Kopf­hörer­buchse oder einen Digital­eingang. Insgesamt teilen sich zwei Geräte den ersten Platz: Beide punkten mit gutem Ton und gelungenen Netz­werk- und USB-Funk­tionen.

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